Tankrabatt und „autofreie“ Sonntage

Kritik an Vorschlägen zu Spritpreis-Bremse – „Alle Einnahmen verplant“

Ein Kunde füllt seinen Tank mit Diesel-Kraftstoff.
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Um die Verbraucher zu entlasten, wird über Tankrabatte und Steuersenkungen diskutiert.

Ideen zur Deckelung der Spritpreise gibt es auch in Baden-Württemberg – doch die konkreten Pläne kommen in der Facebook-Community nicht so gut an. Lesen Sie hier, was die User sagen:

Die Spritpreise nähern sich mancherorts schon der Marke von 2,50 Euro an – nicht mehr lange und die Verbraucher müssen an der Tankstelle noch tiefer in die Tasche greifen. Lauter werden deshalb auch die Rufe nach staatlichen Maßnahmen, die die Spritpreise deckeln sollen. Im Gespräch sind Vorschläge wie ein Tankrabatt oder die vorübergehende Senkung der Mehrwertsteuer. Auch aus Baden-Württemberg kommen Ideen: ein sozial gestaffeltes Energiegeld oder auch „autofreie“ Sonntage.
HEIDELBERG24* verrät, wie die Facebook-Community auf die Spritpreis-Bremse reagiert.

Doch alle Vorschläge zur Spritpreis-Deckelung haben einen Haken: Sie müssen finanziert werden. Und das ist auch der Knackpunkt, den einige Verbraucher kritisieren. „Wer Steuersenkung fordert, muss sagen, was er stattdessen einsparen will. Die Einnahmen sind verplant“, textete dazu ein Facebook-User. Es gibt aber auch Stimmen, die sich für eine Sofort-Reaktion auf die Spritpreis-Explosion aussprechen – Stichworte radikale Steuersenkung. *HEIDELBERG24 ist ein Angebot von IPPEN.MEDIA.