Quarantäne und Reiseanmeldung

Griechische Urlaubsinseln werden Hochrisikogebiete - diese Regeln gelten für Reiserückkehrer

Griechische Urlaubsinsel Mykonos
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Schlechte Nachrichten für ungeimpfte Urlauber: Viele griechische Urlaubsinseln werden ab Dienstag (24. August) zum Hochrisikogebiet.

Für viele Urlauber dürfte das ein echter Schock sein: Das RKI stuft ab Dienstag (24. August) einige griechische Inseln, darunter Kreta, als Hochrisikogebiet ein.

Deutschland - Diese Nachricht dürfte einigen Urlauber den Beginn des Wochenendes kräftig versalzen: Galt das Urlaubsland Griechenland den ganzen Sommer über eigentlich als sichere Bank, was Urlaubsreisen anging, ändert sich das nun. Das Robert Koch-Institut gab am Freitag (20. August) bekannt, dass mehrere beliebte griechische Urlaubsinseln ab Dienstag (24. August) als Hochrisikogebiete eingestuft werden.

Land Griechenland
HauptstadtAthen
Bevölkerung10,71 Millionen (2020)

Deutschland stuft Kreta als Hochrisikogebiet ein - Konsequenzen für Reiserückkehrer

Konkret betroffen sind die Urlaubsinsel Kreta, sowie die Inseln der südlichen Ägäis. Dazu gehören auch die Urlaubsinseln Mykonos, Rhodos, Kos und Santorini. Für Urlauber, die aus den betroffenen Gebieten nach Deutschland zurückreisen, hat das Konsequenzen – allerdings nur für diejenigen, die nicht geimpft oder genesen sind.

Ungeimpfte Reiserückkehrer, die aus Hochrisikogebieten nach Deutschland einreisen, müssen sich für mindestens fünf Tage in Quarantäne begeben. Erst danach können sie sich freitesten. Zudem müssen alle Reiserückkehrer ein Anmeldeformular der Bundesregierung ausfüllen.

Urlaub trotz Corona in Europa: Kanarische Inseln ab Dienstag laut RKI kein Hochrisikogebiet mehr

Gute Nachrichten gibt es allerdings für Spanien-Urlauber: Ab Dienstag (20. August) gelten die Urlaubsregionen Katalonien (mit Barcelona), Valencia und die Kanarischen Inseln nicht mehr als Hochrisikogebiete. Auch die autonomen Gemeinschaften Asturien und Kastilien-La Mancha werden herabgestuft.