Mittagessen retten

Zu viel Salz im Essen: Einfacher Trick in der Küche kann Mahlzeit noch retten

Zu viel Salz lässt ein Essen schnell vom Höhepunkt zum Reinfall des Tages werden. Mit einem einfachen Küchentrick lässt sich das Gericht noch retten.

Dortmund – „Wenn das Essen versalzen ist, dann ist der Koch verliebt“. So besagt es ein bekanntes deutsches Sprichwort. Ob verliebt oder einfach nur ein ungeschickter Küchenunfall – das Resultat bleibt dasselbe: Mit zu viel Salz wird das Gericht ungenießbar.

Zu viel Salz im Essen: Einfacher Lifehack rettet Koch-Erlebnis

Besonders ärgerlich wird es, wenn man beispielsweise Freunde zum Essen eingeladen hat oder man einfach nur mit seinen Kochkünsten Eindruck schinden möchte. Dennoch muss man nicht zwangsläufig zum Hörer greifen und den Lieferdienst seines Vertrauens konsultieren.

Oft reicht ein simpler Lifehack, damit das geplante Mittagessen nicht zum Fiasko wird. Möglich wird dies durch ein „Wunder-Mittel“, das vermutlich in den meisten deutschen Haushalten anzutreffen ist.

Zu viel Salz im Essen: Kartoffel-Trick schafft Abhilfe

Bei zu viel Salz kann Deutschlands Knollengewächs Nummer eins zum „Essensretter“ werden: „Der Eintopf ist versalzen? Dann kann man eine geschälte Kartoffel hereinlegen, bis sie fast gar ist – sie zieht Salz aus der Flüssigkeit“, empfiehlt das Verbrauchermagazin Öko-Test.

Et voilá: So kann das gewünschte Gericht doch noch auf dem Mittagstisch landen. Mit etwas Glück bemerkt niemand das vorausgegangene Würz-Dilemma.

Kartoffel oder Brot helfen gegen versalzenes Essen

Wer keine Kartoffel zur Hand hat, der kann sich auch anderweitig aushelfen. Laut dem Verbrauchermagazin funktioniert derselbe Trick auch mit Brot. Hierbei kommt es allerdings auf die Sorte an. Es sollte eine Brotart gewählt werden, die nicht sofort bröselt, lautet die Empfehlung.

Eine Kartoffel kann dabei helfen, das versalzene Essen zu retten.

Brot und Kartoffel helfen also beim nächsten „Salz-Unfall“ aus der Patsche. Denn ein Stück weit geht Liebe ja bekanntlich vielleicht doch durch den Magen.

Rubriklistenbild: © Asya Nurullina/The Picture Pantry/Imago, UIG/Imago; Collage: RUHR24

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