Spahn erklärt Impf-Priorisierung

Corona-Impfungen: Wer kommt zuerst dran? Impfverordnung tritt in Kraft, Reihenfolge steht fest

Deutschland wird vermutlich am 27. Dezember mit den Impfungen starten. Gesundheitsminister Spahn erklärt in seiner heutigen Pressekonferenz die Reihenfolge.

Update, Freitag (18. Dezember), 15.20 Uhr: In seiner heutigen Pressekonferenz bestätigt Gesundheitsminister Spahn die Einteilung in drei Gruppen – die Empfehlungen der STIKO hatten zuvor eine Einteilung in sechs Gruppen vorgesehen. Ebenso erklärte er, dass innerhalb dieser drei Gruppen noch priorisiert werde.

Die Priorisierung begründet der Gesundheitsminister mit dem hohen Risiko von Personen ab 80 Jahren. In den ersten beiden Monaten würde es darum gehen, die Schwächeren zu schützen. Er appelliert dabei an die Solidarität der Deutschen.

Gesundheitsminister Spahn: „Beim Impfen geht es nicht um Wertschätzung“

Auf die Frage eines Reportes, was er denn zu Aussagen von Ärzten sage, die aufgrund der Priorisierung von „geringer Wertschätzung“ sprächen, erwiderte der Minister, es gehe beim Impfen nicht um Wertschätzung. Vielmehr gehe es um Schutz – und daher seien die besonders Schutzbedürftigen vorzuziehen. Beispielsweise könnten sich Demenzkranke nicht bewusst für das Tragen einer Maske entscheiden.

Mit dem Impfstart rechnet Spahn weiterhin am 27. Dezember. Da zunächst aber nur eine begrenzte Anzahl an Impfdosen von BioNTech und Pfizer zur Verfügung stünden, würde „der Winter noch lang“. Gleichzeitig kündigt er an, dass eine Zulassung eines weiteren Impfstoffs bereits im Januar möglich ist. Bis Ende des ersten Quartals 2021 wird derzeit mit 11 bis 13 Millionen Impfdosen gerechnet.

Update, Freitag (18. Dezember), 6.40 Uhr: Die Impfverordnung von Gesundheitsminister Jens Spahn wird für heute erwartet. Darin wird er wohl von dem 6-Stufen-Plan der STIKO abweichen, wie tagesschau.de mit Bezug auf das Redaktionsnetzwerk Deutschland berichtet.

Impfreihenfolge von Gesundheitsminister Spahn – Einteilung in drei Gruppen

Demnach sollen darin nur drei Gruppen aufgeführt sein:

  • Mit höchster Priorität sollen nach der Verordnung Menschen ab dem 80. Lebensjahr und Bewohner und Medizinisches Personal in Pflegeheimen die Möglichkeit zur Impfung erhalten. Ebenso priorisiert wird Personal auf Intensivstationen, im Rettungsdienst und in Notaufnahmen. Zudem Pfleger in ambulanten Diensten, die Patienten betreuen, die ein hohes Risiko haben, schwer an Covid-19 zu erkranken.
  • In die zweiten Gruppe mit hoher Priorität fallen Menschen mit einem hohen Risiko für einen schweren Krankheitsverlauf wie Demenzkranke, Menschen mit Trisomie 21 und Transplantationspatienten. Ebenso enge Kontaktpersonen von Pflegebedürftigen und Schwangeren. Auch zur zweiten Gruppe zählen alle Personen ab 70 Jahren sowie Menschen in Gemeinschaftsunterkünften.
  • In der dritten Gruppe sind Menschen ab 60 Jahren sowie alle mit erhöhtem Risiko für einen schweren Krankheitsverlauf, wie z.B. chronisch Kranke. Ebenso fallen Mitarbeiter in besonders relevanten Positionen in staatlichen Einrichtungen (z.B. Polizisten, Regierungspersonal, Tätige im Bildungssektor usw...) in diese Gruppe. Zudem auch Menschen mit prekären Arbeits- und Lebensbedingungen (z.B. Saisonarbeiter, Beschäftigte in der fleischverarbeitenden Industrie).

Wie das Redaktionsnetzwerk Deutschland berichtet, will Spahn aber innerhalb der Gruppen nochmal priorisieren. Demnach würden nicht alle Personen einer Gruppe gleichzeitig geimpft werden.

Das sei die derzeitige Rangliste Spahns für die ersten Impfungen:

  • 1. Personen im Alter von 80 Jahren und älter.
  • 2. Personen, die in stationären Einrichtungen tätig sind zur Pflege, Betreuung oder Behandlung älterer, geistig behinderter oder pflegebedürftiger Menschen.
  • 3. Personen, die bei ambulanten Pflegediensten arbeiten und dort ältere, geistig behinderte oder pflegebedürftige Menschen behandeln, betreuen oder pflegen.
  • 4. Personen, die in Bereichen medizinischer Einrichtungen mit hohem Expositionsrisiko tätig sind, insbesondere auf Intensivstationen, in Notaufnahmen, Rettungsdiensten oder Impfzentren.
  • 5. Personen, die in medizinischen Einrichtungen regelmäßig Personen behandeln, betreuen der pflegen, bei denen ein sehr hohes Risiko für einen schweren oder tödlichen Krankheitsverlauf durch SARS-CoV-19 besteht (z. B in der Transplanationsmedizin).

Mit dieser Rangliste wird innerhalb von Gruppe 1 nochmal priorisiert. Eine Priorisierung der über 80-Jährigen kann darin begründet liegen, dass die Sterberate ab diesem Alter deutlich höher liegt. Laut Statista waren mehr als die Hälfte aller an Covid-19 gestorbenen Patienten 80 Jahre oder Älter. (Sand 15. Dezember)

Update, Donnerstag (17. Dezember), 20.00 Uhr: Die STIKO hat nun ihre finale Empfehlung veröffentlicht. Demnach können sich als Erstes die folgenden Personengruppen impfen lassen:

  • Stufe 1:
  • BewohnerInnen von Senioren- und Altenpflegeheimen
  • Personen im Alter von 80 Jahren und älter
  • Personal mit besonders hohem Expositionsrisiko in medizinischen Einrichtungen (z. B. in Notaufnahmen)
  • Personal in medizinischen Einrichtungen mit Kontakt zu vulnerablen Gruppen
  • Pflegepersonal in der ambulanten und stationären Altenpflege
  • andere Tätige in Senioren- und Altenpflegeheimen mit Kontakt zu BewohnerInnen

Als Termin für den Impfstart nennt Gesundheitsminister Spahn den 27. Dezember. Laut Medienberichten sollen zunächst allerdings nur 400.000 Impfdosen zur Verfügung stehen. Da der Impfstoff von BioNTech und Pfizer zweimal im Abstand von 21 Tagen geimpft werden muss, wären zunächst Impfungen von 200.000 Deutschen möglich.

Impfungen gegen Covid-19 – was ist die weitere Reihenfolge? 6-Stufen-Plan der STIKO

Wenn mehr Impfstoff verfügbar ist, wäre nach Empfehlungen der STIKO die weitere Reihenfolge die folgende:

  • Stufe 2: Personen im Alter von 75 bis 79 Jahren, Personal in medizinischen Einrichtungen mit hohem Expositionsrisiko, Personen mit einer Demenz oder einer geistigen Behinderung in Institutionen, sowie Tätige, die eben diese stationär oder ambulant versorgen, Personen mit Down-Syndrom
  • Stufe 3: Personen im Alter von 70 bis 74 Jahren, Personen nach Organtransplantationen, Personen mit Vorerkrankungen mit erhöhtem Risiko, Personen und Tätige in Gemeinschaftsunterkünften, enge Kontaktpersonen von Schwangeren, enge Kontaktpersonen von Personen mit hohem Risiko, Personal mit moderatem Expositionsrisiko in medizinischen Einrichtungen und der weiteren Krankenhausinfrastruktur, Personal im Öffentlichen Gesundheitsdienst
  • Stufe 4: Personen im Alter von 65 bis 69 Jahren, Personen mit Vorerkrankungen mit moderatem Expositionsrisiko und deren engste Kontaktpersonen, Personal mit niedrigem Expositionsrisiko in medizinischen Einrichtungen, Lehrer, Erzieher, Personen mit prekären Arbeits- und Lebensbedingungen (z.B. Saisonarbeiter, Beschäftigte in der fleischverarbeitenden Industrie).
  • Stufe 5: Personen zwischen 60 und 64 Jahren, Personal in Schlüsselpositionen der Bundes- und Landesregierungen, Beschäftigte im Einzelhandel, Beschäftigte zur Aufrechterhaltung der öffentlichen Sicherheit mit erhöhtem Expositionsrisiko, Berufsgruppen der kritischen Infrastruktur (z.B. Polizei, Bundeswehr, Abfallwirtschaft)
  • Stufe 6: Alle übrigen Personen unter 60 Jahren.

Auf Basis dieser Empfehlungen will Gesundheitsminister Spahn am morgigen Freitag eine Verordnung zur Priorisierung bei den Impfungen vorlegen. Bis Ende des ersten Quartals 2021 rechnet der Gesundheitsminister laut SWR-Bericht mit mindestens elf Millionen Impfdosen.

Update, Mittwoch (16. Dezember), 8.30 Uhr: Mittlerweile steht fest: Die ersten Impfstoffe werden auch in Deutschland wohl noch in diesem Jahr zugelassen. Bundesgesundheitsminister Jens Spahn äußerte sich dazu gestern Abend in einem RTL-Interview. Er geht davon aus, man könne mit dem Impfen in Deutschland zeitnah nach Weihnachten starten. Bereits in einer Pressekonferenz hatte er von einem Impfbeginn vor Jahresende gesprochen.

Corona-Impfungen in Deutschland: Impfstoff könnte bald zugelassen werden

Hintergrund ist, dass die Europäische Arzneimittelbehörde damit rechnet, dass die zuständige EU-Kommission den Impfstoff bereits am 23. Dezember in der EU zulassen könne. Zwei bis vier Tage später kann in Deutschland laut Spahn gestartet werden.

Gleichzeitig betont er, dass es EU-weit eine ordentliche Impfzulassung geben wird – und keine Notzulassung wie am Montag in den USA oder zuvor in Großbritannien. Dass sei wichtig für das Vertrauen der Bürger in den Impfstoff.

Impfstoffdosen reichen nicht für die geplante Impf-Reihenfolge

Der bisherige Entwurf der STIKO zur Impf-Reihenfolge wird damit wohl noch einmal überarbeitet werden müssen. Denn laut Berichten von RTL und Spiegel stehen zunächst nur 4 Millionen Impfdosen zur Verfügung. Da der Impfstoff von BioNTech und Pfizer zweimal im Abstand von 21 Tagen geimpft werden muss, wären Impfungen von 2 Millionen Deutschen möglich.

Das Problem: In der derzeitigen Fassung sieht die STIKO mit sehr hoher Priorität das Impfen von deutlich mehr Menschen vor. Auf der Seite der Bundesregierung heißt zum STIKO-Entwurf, diese „befindet sich gerade im Stellungnahmeverfahren mit den Bundesländern, einer Vielzahl von betroffenen Fachgesellschaften und dem Gemeinsamen Bundesausschuss“.

Reihenfolge der Impfungen – finale Entscheidung noch in diesem Jahr

Zuletzt hatte es bereits von mehreren Kritik an der Reihenfolge gegeben. So berichtet unter anderen die Tagesschau, dass Bundestagspräsident Wolfgang Schäuble noch mit Anpassungen rechne. Insgesamt zeigen die Deutschen sich aber solidarisch: Das grundsätzliche Vorgehen, ältere Menschen und Risikopatienten zuerst zu impfen halten die meisten für richtig.

Eine Publikation der finalen Beschlussentwurf der STIKO ist laut Bundesregierung noch vor Jahresende geplant. Eine gültige Rechtsverordnung wird dann im Anschluss erlassen.

Erstmeldung, Freitag (11. Dezember): Als erstes Land weltweit hat Großbritannien dem Impfstoff von BioNTech und Pfizer eine Notfallzulassung erteilt. Hier begann am Dienstag (8. Dezember) die bislang größte Impfkampagne in der Geschichte: Die Bilder der ersten geimpften Britin, der 90-jährigen Margaret Keenan, gingen um die Welt.

Unternehmen BioNTech
CEO Uğur Şahin
Hauptsitz Mainz, Deutschland
Gründer Uğur Şahin, Özlem Tureci
Gründung 2008
Branche Biotechnologie

Corona-Impfungen in Deutschland – erste Zulassungsverfahren wohl bald abgeschlossen

Auch hierzulande könnte bald das erste Vakzin zur Verfügung stehen. Denn die EU hat bereits Verträge mit sechs Impfstoffherstellern. Davon hat Deutschland sich laut Handelsblatt-Bericht insgesamt Impfstoffdosen für 170 Millionen Menschen gesichert. Derzeit rechnet die Bundesregierung damit, dass die ersten Impfstoffe Ende des Jahres oder kurz nach der Jahreswende zugelassen werden. 

Als erster aussichtsreicher Kandidat gilt dabei BNT162b2, der Impfstoff von BioNTech und Pfizer. In Tests hat er mit mehr als 90 Prozent eine sehr hohe Schutzwirkung erzielt. Die Zulassung wird zum 30. Dezember erwartet. Der genaue Termin hängt aber maßgeblich von den Ergebnissen des Zulassungsverfahrens ab.

Denn jeder Impfstoff bekommt in Deutschland und der EU nur dann eine Zulassung, wenn der Hersteller in klinischen Studien nachgewiesen hat, dass er sowohl wirksam als auch verträglich ist. Für Europa wird das Zulassungsverfahren für Covid-19-Impfstoffe zentral durch die EMA (Europäische Arzneimittelagentur) koordiniert. Zuständig für die Prüfverfahren in Deutschland ist das Paul-Ehrlich-Institut.

Reihenfolge der Corona-Impfungen – Verteilungsplan steht, Zeitplan noch nicht

Bis genug Impfstoff vorhanden ist, dass flächendeckend geimpft werden kann, wird es aber auf jeden Fall noch eine Weile dauern. Denn dazu müssen erst mehrere Impfstoffe zugelassen werden. Wie lange, „kann derzeit keiner sagen“, so die Bundesregierung. Eine gestaffelte Verteilung sei daher sehr wahrscheinlich.

Corona-Impfungen: Die derzeitige Strategie des Gesundheitsministeriums

Wie genau diese Staffelung aussieht, ist ebenso nicht abschließend geklärt. Nach der Impfstrategie des Gesundheitsministeriums vom 6. November wird sich die Regierung dabei aber wohl an die Empfehlungen der Ständigen Impfkommission beim Robert Koch-Institut (STIKO) halten. Diese Empfehlungen hatte die Kommission am Montag (7. Dezember) vorgelegt.

In seiner Pressemitteilung vom 10. Dezember 2020 betont RKI-Chef Lothar Wieler, dass es sich dabei auch noch um einen Entwurf handele. Eine Rechtsverordnung soll aber noch im Dezember erstellt und veröffentlicht werden.

Praxispläne – wie werden die Impfungen konkret ablaufen?

Die Impfungen sollen in den ersten Phasen zentral stattfinden. Dazu richtet die Regierung gerade Impfzentren ein. In NRW soll es in allen Kreisen sowie kreisfreien Städte ein Impfzentrum geben (in Dortmund beispielsweise in der Warsteiner Music Hall). Bei der Impfung von BioNTech sind zwei Impfdosen nötig – und zwar im Abstand von 21 Tagen.

Wie genau die priorisierten Personen dann in die Impfzentren eingeladen werden, steht noch nicht fest. Ebenso ist noch nicht final geklärt, ob Vorerkrankte ein entsprechendes Attest vom Arzt benötigen. Die Impfungen selbst sollen erst dann bei den niedergelassenen Ärzten möglich sein, wenn genügend Impfstoff vorhanden ist. Experten rechnen aktuell damit, dass das noch bis mindestens zum Herbst 2021 dauern könnte.

Impfstoffentwicklung im Turbo-Verfahren – viele haben Sicherheitsbedenken

Das übliche Verfahren für einen solchen Impfstoff dauert sogar zwischen 10 und 20 Jahren. Viele Menschen sind daher besorgt, ob die Impfstoffe auch sicher sind. Dazu heißt es auf der Webseite der Regierung: „Alle Prüfungen und Bewertungen eines Coronavirus-Impfstoffs werden mit der gleichen Sorgfalt wie bei anderen Impfstoffen erfolgen.“

Auch die EMA äußert sich entsprechend. Die Sicherheitsanforderungen seien genauso hoch wie bei anderen Impfstoffen, daran könne „auch eine Pandemie nichts ändern“. Insbesondere die weltweite Zusammenarbeit sei ein Grund für die schnellen Erfolge. Außerdem nutzten Kommission und Mitgliedstaaten und die Europäischen Arzneimittel-Agentur die „im Rechtsrahmen der EU bestehenden Spielräume“, um die Zulassung zu beschleunigen.

Zu solch einer beschleunigten Überprüfung der Anträge der Impfstoffhersteller hat die EMA Schnellverfahren eingeführt. Was dabei insbesondere anders ist als sonst, sind die sogenannten „Rolling Reviews“ (fortlaufenden Überprüfungen). Das meint, dass die Impfstoff-Daten überprüft werden, sobald sie zur Verfügung stehen – und nicht erst am Ende der gesamten Entwicklung. So kann das Bewertungsverfahren schneller abgeschlossen werden.

Corona-Impfstoffe – Nebenwirkungen können nicht ausgeschlossen werden

Laut Bundesregierung sind auch bei den Corona-Vakzinen Nebenwirkungen möglich, und zwar ebenso „wie bei etablierten Impfstoffen“. Das Auftreten von Nebenwirkungen werde auch noch nach Zulassung eines Impfstoffs weiter überwacht

Bislang wurde beim Impfstoff von BioNTech und Pfizer insbesondere von Kopfschmerzen, Gelenk- oder Muskelschmerzen, Müdigkeit, Schüttelfrost oder Fieber berichtet. Aktuell warnen britische Mediziner davor, dass der Impfstoff bei schweren Allergikern nicht verabreicht werden sollte, da er hier zu allergischen Reaktionen geführt hatte.

Corona-Impfungen: Viele sind skeptisch – Priorisierung stößt aber auf Akzeptanz

Tatsächlich sind laut einer aktuellen Forsa-Umfrage im Auftrag von RTL und ntv viele Menschen noch vorsichtig, wenn es um Corona-Impfungen geht. So gaben 43 Prozent an, „erstmal abwarten“ zu wollen. Rund die Hälfte der Befragten sind direkt dazu bereit. Überraschend: Zumindest nach dieser Umfrage wollen sich nur sieben Prozent nicht impfen lassen. Ein Grund dafür könnten die aktuell sehr hohen Fallzahlen sein.

Die Priorisierung nach Personengruppen stößt insgesamt scheinbar auf hohe Akzeptanz in der Bevölkerung. So gaben mehr als 90 Prozent an, Mitarbeiter in Krankenhäusern und Pflegeheimen sollten priorisiert werden. Älteren und vorerkrankten Menschen die Impfungen zuerst anzubieten, halten ebenso mehr als 80 Prozent für richtig.

Rubriklistenbild: © Owen Humphreys/dpa

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