Energiekosten steigen

Heizkosten senken: Mit einfachem Trick spart man jetzt massig Geld

Wer im Herbst und Winter viel zu Hause ist und sich wenig bewegt, der friert schnell. Ein einfacher Trick kann Abhilfe schaffen, allerdings braucht es dazu etwas Mut.

Deutschland – Seit Ausbruch der Corona-Pandemie sind viele Leute im Homeoffice und sitzen den ganzen Tag am Schreibtisch. Heißt: Sie bewegen sich wenig bis gar nicht. Gerade im Herbst und Winter eine fatale Angelegenheit, denn durch die fehlende Bewegung friert man viel schneller und man muss die Heizung hochdrehen. Und das möchte man angesichts der hohen Heizkosten vermeiden. Aber wie?

Hohe Heizkosten im Herbst und Winter: In der kalten Jahreszeit frieren wir deutlich schneller

Wenn im Herbst und Winter die Temperaturen fallen und es auch in den eigenen vier Wänden immer kühler wird, drehen wir die Heizung meist automatisch hoch und ziehen uns warm an. Auch Tee und Kuscheldecken sind beliebte Mittel, um das eigene Kälteempfinden zu stoppen. Doch manchmal hilft alles nichts und wir frieren trotzdem.

Angesichts der hohen Heizkosten, die uns in der diesjährigen kalten Jahreszeit begleiten, wollen wir die Heizung aber eigentlich auch gar nicht allzu hoch drehen. Und überhaupt: Weniger heizen spart Energie und ist gut für die Umwelt.

Kurioser Trick sorgt dafür, dass wir im Herbst und Winter weniger frieren

Was also tun? Winterjacke an und ab unter die Decke? Nein, soweit muss es auch diesen Herbst nicht kommen. Denn es gibt einen einfachen Trick, damit man selbst unter Einfluss von Kälte nicht mehr so leicht friert, weiß 24vita.de*.

Demnach müssen wir uns, um dem Frieren vorzubeugen, öfter Kälte aussetzen! Denn dadurch würde das eigene Kälteempfinden trainiert werden, wodurch wir anschließend besser mit niedrigen Temperaturen umgehen können. Eine Art Abhärtung sozusagen.

Wer die Kälterezeptoren auf der Haut regelmäßig reizt und sie vor allem sehr niedrigen Temperaturen aussetzt, reagiert auf Dauer weniger empfindlich auf Kälte. Eine Möglichkeit, um das Ganze besonders gut zu trainieren und die eigene Kältetoleranz anzuheben, sind Eisbäder.

Hohe Heizkosten begleiten uns diesen Herbst und Winter. Grund genug, um sich anders warmzuhalten. (Symbolbild)

Kälteempfinden trainieren: Mit diesen einfachen Tricks klappt es und man friert weniger

Wem das zu heftig ist, der kann auch erst mal klein anfangen. Folgende Optionen sind gut für Anfänger, die noch keine allzu hohe Kältetoleranz haben:

  • Tägliche Wechselduschen, bei denen abwechselnd von heiß auf kalt gewechselt wird.
  • Schnelle Spaziergänge an der frischen Luft (auch wenn es besonders kalt ist!)
  • Outdoor-Sportarten wie Joggen oder Wandern
  • Saunagänge mit abwechselnden Aufenthalten an der frischen Luft

Wechselduschen und Outdoor-Sport sind gut, um das Immunsystem zu stärken

Mit den Tipps wird nicht nur der Stoffwechsel ordentlich in Schwung gebracht, sondern auch die Durchblutung. Das führt dazu, dass sich der Körper mit der Zeit an die kühlen Temperaturen gewöhnt.

Übrigens: Wechselduschen sowie Spaziergänge an der frischen Luft und Outdoor-Sport sind nicht nur gut, um die Kältetoleranz zu steigern, sondern auch um das Immunsystem anzukurbeln. Gerade in der kalten Jahreszeit ein weiterer Vorteil: Denn so haben lästige Erkältungsviren weniger Chancen, sich im Körper einzunisten und man wird weniger krank. Besser geht‘s nicht, oder? *24vita.de ist wie RUHR24 ein Angebot von IPPEN-MEDIA

Rubriklistenbild: © Christin Klose/dpa

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