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Gassi-Gesetz: 2022 müssen Hundehalter einiges beachten

Ein Dackel wird bei einer Dackelparade an der Leine geführt.
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Hundehalter und Hundezüchter müssen sich 2022 an das sogenannte Gassi-Gesetz halten.

Die neue Tierschutz-Hundeverordnung 2022 bringt wichtige Veränderungen, die weder Hundehalter noch Hundezüchter ignorieren sollten. Es geht ums Gassigehen, aber auch um die Erziehung der Hunde.

Berlin – Die Tierschutz-Hundeverordnung hat bei Hundehaltern für ganz schön Aufsehen gesorgt. Von Aufruhr lässt sich allerdings beim sogenannten Gassi-Gesetz 2022 nicht sprechen, auch wenn für die artgerechte Haltung der knapp zehn Millionen Hunde in Deutschland einiges getan wurde, um das Leben des besten Freundes des Menschen zu verbessern. Allerdings drängen sich im Zusammenhang mit dem Gassi-Gesetz weitere dringende Fragen auf. Wer soll die Einhaltung der Tierschutz-Hundeverordnung kontrollieren? Und welche Strafen erwarten Hundehalter, wenn sie ihrer Gassipflicht nicht nachkommen?

Wie lange Hundehalter angehalten sind, mit ihren Tieren Gassi zu gehen und welche Strafen auf sie zukommen, verrät kreiszeitung.de*

Neben Hundehaltern müssen sich auch Hundezüchter auf Veränderungen einstellen, die besonders die Aufzucht, das Training und die Ausbildung von Welpen in den Fokus rücken. Dabei sei neben einer vorgeschriebenen Gassipflicht besonders das Verbot von Stachelhalsbändern und ähnlichen schmerzhaften Mitteln zur Erziehung hervorgehoben. * kreiszeitung.de ist ein Angebot von IPPEN.MEDIA.