Infizieren statt Impfen

Freiwillig mit Omikron anstecken: Warum Sie das nicht tun sollten

Im Fokus: Antigen-Schnelltests auf das Coronavirus.
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Im Fokus: Antigen-Schnelltests auf das Coronavirus.

Viele Menschen, die sich nicht impfen lassen möchten, überlegen, sich freiwillig mit dem Coronavirus anzustecken. Doch das ist trotz Omikron keine schlaue Idee.

Hamburg – Noch immer wollen sich viele Menschen in Deutschland nicht gegen das Coronavirus impfen lassen. Das Problem: Solange sich die Impflücke nicht schließt, ist seitens der Politik nicht mit Regellockerungen zu rechnen. Denn wer nicht geimpft ist, hat ein höheres Risiko aufgrund der Erkrankung im Krankenhaus behandelt werden zu müssen. Immunschutz haben jedoch nicht nur geimpfte. Auch wer genesen ist, hat einen Schutz vor weiteren Ansteckungen und schweren Verläufen. Deshalb überlegen einige Impfskeptiker, sich freiwillig zu infizieren.
Warum eine freiwillige Ansteckung jedoch keine schlaue Idee ist, verrät 24hamburg.de* hier.

Ein weiteres Problem: Wer genesen ist, bekommt nur für drei Monate Zutritt zu Einrichtungen, die unter 2G fallen. Außerdem ist der Status erst nach 28 Tagen erreicht. Sich freiwillig zu infizieren, um am gesellschaftlichen Leben teilzunehmen, lohnt sich also nicht wirklich. *24hamburg.de ist ein Angebot von IPPEN.MEDIA.