RKI stuft Regionen neu ein

Teile Frankreichs gelten ab sofort als Hochrisikogebiet – auch für Holland gibt es Änderungen

Blick auf Korsikas Hauptstadt Ajaccio
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Auch Frankreichs Mittelmeerinsel Korsika gilt nun als Hochrisikogebiet.

Teile Frankreichs gelten seit Sonntag (8. August), als Corona-Hochrisikogebiet. Damit gelten für Reisende schärfere Regeln bei der Rückkehr nach Deutschland.

Paris/Amsterdam/Dortmund – Die Reisezeit wird weiterhin durch die anhaltende Corona-Pandemie erschwert. Zwar hat die Bundesregierung die Reise-Regeln für Auslandsaufenthalte vereinfacht, doch Hochrisikogebiete und Virusvariantengebiete gibt es weiterhin. Teile Frankreichs gelten ab Sonntag (8. August) als Hochrisikogebiet.

Corona-Hochrisikogebiete in Frankreich: Auch Korsika ab betroffen

Die Bundesregierung stuft größere Teile Frankreichs als Corona-Hochrisikogebiet ein. Wie das Robert Koch-Institut angibt, gelte die Einstufung für die Regionen Okzitanien, Provence-Alpes-Côte d‘Azur sowie die Insel Korsika. Auch die französischen Überseegebiete Guadeloupe, Martinique, Reunion, St. Martin und St. Barthelemy gelten als Hochrisikogebiete.

Mit der neuen Einstufung der Regionen gelten für Reisende neue Regeln, wenn sie zurück nach Deutschland reisen. Wer nicht geimpft oder genesen ist, muss nach der Einreise eine zehntägige Quarantäne antreten. Ab dem fünften Tag kann sie mit der Übermittlung eines negativen Tests beendet werden.

Video: Sommerurlaub trotz Corona-Pandemie – worauf man bei der Reise achten sollte

Beim NRW-Nachbarn Holland hingegen entspannt sich die Corona-Lage weiter und die Infektionszahlen sind zurückgegangen. Die Niederlande gelten damit ab Sonntag (8. August) nicht mehr als Hochrisikogebiet (mehr News zu den Niederlanden bei RUHR24). Bei Einreise ist für Menschen ab 12 Jahren nur noch ein Impf-, Test-, Genesenennachweis nötig. Eine Anmeldepflicht via digitaler Einreiseanmeldung und eine Quarantäne ist nicht mehr nötig.

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