Ein Modell besonders schlecht

Erste TÜV-Ergebnisse zeigen: E-Autos schneiden durchwachsen ab

Ein weißes E-Auto lädt an einer Ladestation für Elektroautos.
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In dem TÜV-Report 2022 schneiden E-Autos eher mittelmäßig ab – ein Modell erhält besonders schlechte Bewertungen. (Symbolbild)

Im TÜV-Report 2022 werden auch E-Autos erstmals genauer untersucht. Die Ergebnisse sind durchwachsen. Ein Elektroauto-Modell schneidet besonders schlecht ab.

Hannover – Bisher war über Elektroautos in Bezug auf TÜV-Mängel sehr wenig bekannt. Grund dafür ist, dass E-Autos einfach noch nicht so lange auf den Straßen unterwegs sind und sich deswegen noch keiner weitreichenden TÜV-Prüfung unterziehen konnten. Doch das hat sich zu diesem Jahr geändert. Im TÜV-Report 2022 wurden erstmals auch vier Modelle von E-Autos näher unter die Lupe genommen. Die Ergebnisse sind dabei jedoch ernüchternd. Ein Modell hat besonders schlecht abgeschnitten und landete im Ranking von allen 128 Kraftwagen – darunter auch Verbrenner – auf dem drittletzten Platz.
Kreiszeitung.de* verrät, welches E-Auto-Modell in dem TÜV-Test besonders schlecht abgeschnitten hat.

Genauer betrachtet wurden bei der TÜV-Prüfung die E-Modelle BMW i3, Renault Zoe, Smart fortwo Electric Drive und das Tesla Model S. Insgesamt hat die erste Sonderauswertung der Hauptuntersuchungs-Ergebnisse ergeben, dass die Autos nach etwa drei Jahren Nutzung alle eher mittelmäßig abschneiden – eines sticht im negativen Sinne aber besonders hervor. * kreiszeitung.de ist ein Angebot von IPPEN.MEDIA.