Gut zu wissen

Erdbeeren richtig düngen: Tipps, die für eine reiche Ernte sorgen

Eine Person mit Handschuhen hält Dünger zu Erdbeerpflanzen im Beet hin. (Symbolbild)
+
Welcher Dünger für Erdbeerpflanzen im Garten? (Symbolbild)

Endlich beginnt die Erdbeer-Saison. Manche bauen die leckeren Früchtchen selber an. Damit sie schnell und gut gedeihen, brauchen Sie auch den richtigen Dünger.

München – Rot, fruchtig und richtig lecker: Erdbeeren zählen zu den beliebtesten Obstsorten der Deutschen. Dabei handelt es sich bei dem Gewächs streng genommen um keine Frucht, sondern aus botanischer Sicht um eine Sammelnussfrucht. Deshalb hat sie auch keinen Kern, die eigentlichen Früchte der Erdbeere sind die gelbgrünen Körnchen bzw. Nüsschen, die auf der Oberfläche sitzen. Aktuell haben die Erdbeeren wieder Saison – doch spätestens im Supermarkt vergeht vielen die Freude darüber.
Günstiger ist es, Erdbeeren selbst zu Hause anzubauen, weiß 24garten.de.

Doch dazu brauchen die Pflanzen nach dem Anbau auch den richtigen Standort und die passende Pflege. Neben dem regelmäßigen Gießen brauchen die Erdbeeren auch genügend Nährstoffe. Diese können Sie ihnen durch einen Dünger zukommen lassen.

Erdbeerpflanzen brauchen unter anderem viel Kalium, um gedeihen zu können. Nur so können Sie ihr volles Aroma ausbilden und sich selbst gegen Krankheiten und Schädlingsbefall schützen. Zu viel Stickstoff mögen die Erdbeeren hingegen nicht. Das führt eher dazu, dass sie anfälliger für die Grauschimmelfäule (Botrytis) werden. Hierbei werden die Blätter der Gewächse weich und sind nicht mehr so robust.