Formalie zu beachten

Energiepauschale dank Solaranlage sichern – ohne Job an die 300 Euro kommen

Ein Arbeiter montiert Photovoltaikmodule.
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Wer eine Solaranlage (Archivbild) besitzt und sonst keine Einnahmen hat, kann die Energiepauschale unter gewissen Voraussetzungen beanspruchen. 

Wer eine Solaranlage betreibt, kann tatsächlich die Energiepauschale geltend machen. Lesen Sie hier, wie es funktioniert, und was beachtet werden muss:

Um alle Verbraucher in Zeiten immer teurerer Energiepreise zu entlasten, wurden von der Ampel-Koalition in Berlin gleich mehrere Maßnahmen auf den Weg gebracht, etwa das 9-Euro-Ticket oder der Tankrabatt. Die zwei Energiepreis-Entlastungen laufen zum 31. August aus, ab September rückt dann eine neue Maßnahme in den Fokus: die Energiepreispauschale, kurz EPP. Im Unterschied zu 9-Euro-Ticket oder Tankrabatt gibt es aber eine Hürde.
HEIDELBERG24 berichtet, wie man die Energiepauschale über die Solaranlage bezieht.

Nur, wer in Deutschland arbeitet, hat einen Anspruch auf die einmalige Energiepauschale von 300 Euro, die ab September über die Gehälter ausbezahlt werden soll. Das bedeutet auch, dass Personengruppen wie Rentner leer ausgehen, sofern sie nicht berufstätig sind – etwa über einen Minijob. Wer allerdings eine Solaranlage besitzt, kann über einen Trick an die 300 Euro EPP kommen, sofern bestimmte Voraussetzungen erfüllt sind. (jsn)