Änderung im Supermarkt

Edeka führt digitalen Kassenbon ein – was das für Kunden bedeutet

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Edeka digitalisiert seinen Kassenzettel – zumindest in einigen Filialen.

Bei Edeka Nord kommt der Kassenbon nicht mehr aus dem Drucker, sondern auf das Handy – wenn der Kunde es so will. Der Supermarkt hat den eBon eingeführt.

Köln/Hamburg – Mehr Nachhaltigkeit, weniger Papierverschwendung: Edeka* bietet seinen Kunden im Norden jetzt den eBon an, eine digitale Alternative zum bekannten Zettel. Zunächst startet die papierfreie Offensive im Edeka Vertriebsgebiet-Nord. Nach Angaben des Unternehmens könnte der deutsche Einzelhandel mit seinen 580.000 gedruckten Kilometern Kassenbons am Tag 14,5 mal die Erde umrunden. Eine ganze Menge. Immerhin haben schon einige Supermarkt-Ketten auf ein umweltfreundlicheres Material gesetzt, das in der Papiertonne entsorgt werden kann.

Edeka setzt nun auf den eBon, für den der Kunde nichts weiter benötigt, als ein digitales Endgerät, wie das Smartphone, das die meisten ohnehin immer bei sich haben. 24RHEIN* erklärt, wie der digitale Kassenbon bei Edeka funktioniert*. *24RHEIN ist ein Angebot von IPPEN.MEDIA