Topfschnitt mal anders

Haare in Zeiten des Coronavirus selber schneiden: So macht man es nicht - die krassesten Fehlversuche

Sich zu Zeiten des Coronavirus die Haare selbst zu schneiden, kann auch schiefgehen.
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Sich zu Zeiten des Coronavirus die Haare selbst zu schneiden, kann auch schiefgehen.

Durch das Coronavirus haben Friseursalons zurzeit geschlossen. Einige Leute haben daher versucht, sich ihre Haare selber zu schneiden. Mit witzigen Resultaten.

  • Das Coronavirus (Sars-CoV-2) hat für viele vorübergehende Schließungen im Dienstleistungssektor gesorgt.
  • Auch Friseurinnen und Friseure müssen ihre Salons schließen.
  • Viele Menschen versuchen daher, sich selbst die Haare in der Coronavirus-Quarantäne zu schneiden.

Dortmund - Um die Verbreitung des Coronavirus (Live-Ticker zur aktuellen Lage in NRW) einzudämmen, haben einige Unternehmen und Dienstleister zurzeit geschlossen. Davon sind auch Friseursalons betroffen.

Haare in der Coronavirus-Isolation selber schneiden

Doch Not macht ja bekanntlich erfinderisch. Im Internet kursiert daher eine Vielzahl an Tutorials, wie man sich in der Coronavirus-Isolation die Haare am besten selber schneidet

So einfach, wie dies in den meisten Fällen aussieht, ist es jedoch leider in den wenigsten Fällen. Der selbst verordnete Haarschnitt kann auch gewaltig in die Hose gehen. 

Neue Frisur während des Coronavirus: Das kann schiefgehen

An den Seiten und obendrauf wieder etwas Schnitt in die außer Form geratene Frisur bringen. Was kann da schon schiefgehen? So einiges. Beispiel gefällig?

Bei diesem Resultat kann man sich wahrscheinlich glücklich schätzen, wenn man derzeit aufgrund des Coronavirus aus dem Homeoffice heraus arbeiten kann. Wer sich aus verständlichen Gründen nicht an den eigenen Haarschnitt herantraut, kann doch sicher auch den Freund oder die Freundin um Unterstützung bitten. 

Neue Frisur dank Coronavirus: So macht man es nicht

Allerdings ist auch hier Vorsicht geboten. Im Nachhinein ist man jedoch meist schlauer. Das dachte sich wohl auch Twitter-User Daniel.

"Zum Glück haben wir uns selbst isoliert [...]", lautete der sarkastische Kommentar zur neuen "Coronavirus-Frisur". Neue Modetrends setzt man so mit ziemlich großer Wahrscheinlichkeit nicht. 

Topfschnitt zu Zeiten von Sars-CoV-2: Quarantäne-Haarschnitt misslingt 

Deutlich leichter dürfte vermutlich ein klassischer Topfschnitt mit kurzen Seiten sein. Oder lässt man hiervon in Zeiten von Sars-CoV-2 auch lieber die Finger? Entscheidet selbst.

In diesem Fall ist der imaginäre Topf wohl leicht verrutscht. Immerhin kann man von Glück reden, dass man sich nicht selbst auf den Hinterkopf schauen kann.

Frauenhaarschnitt: Coronavirus-Quarantäne macht erfinderisch 

Vielleicht geht ein flotter Frauenhaarschnitt in der Coronavirus-Quarantäne ja leichter von der Hand? Twitter-Nutzerin Jennifer kennt die Antwort auf diese Frage.

"Wir haben den Punkt der Quarantäne erreicht, an dem wir uns von Männern die Köpfe rasieren lassen", kommentiert sie ihren Tweet. Ihren Humor hat sie jedenfalls nicht verloren. 

Talentfrei beim Haareschneiden: Rasierer hilft bei schlimmen "Coronavirus-Haarschnitt"

Wer beim Haareschneiden völlig talentfrei agiert, dem hilft oftmals nur noch der radikale Griff zum Rasierapparat. Zumindest dürfte Twitter-Nutzer Marcin nach seinem misslungenem "Coronavirus-Haarschnitt" nicht mehr sonderlich viele Alternativen haben.

All die Fehlversuche haben allerdings auch ihre guten Seiten. Schließlich dürften sich viele Friseurinnen und Friseure über einen echten Ansturm freuen, sobald die Maßnahmen zur Eindämmung des Coronavirus gelockert werden und Friseursalons wieder öffnen dürfen. 

Die besonders schweren Fälle dürften allerdings auch dem geschulten Fachpersonal ein Höchstmaß an Improvisationstalent und Geschick abverlangen. Ansonsten darf man sich darüber freuen, dass auch der krasseste Fehltritt beim misslungenen Haarschnitt irgendwann wieder herauswächst.

Wie es nach dem 19. April weiter geht, erfahren wir am Mittwoch (15. April). Auf Grundlage der Stellungnahme der Leopoldina-Akademie beschließt die Bundesregierung mit den Ministerpräsidenten der Bundesländer, welche Maßnahmen bleiben und welche gelockert werden.