Wichtig für Kaminbesitzer

Brennholz einfach aus dem Wald holen? Das ist streng verboten

Axt in einem Baumstumpf
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Wer sein Holz beim Förster kauft, muss den Baum selbst fällen.

Ein Kaminfeuer sorgt im Winter für romantische Stimmung und wird als günstige Alternative zu Gas gehandelt. Doch beim Holz muss man einiges beachten.

Die Entwicklungen auf dem Öl- und Gasmarkt bereiten derzeit vielen Verbrauchern große Sorgen. Nicht wenige entscheiden sich deshalb für den Bau eines Kamins, um sich auf diese Weise unabhängig von den steigenden Preisen zu machen. Doch auch Brennholz wird auf Dauer immer teurer — im Baumarkt beispielsweise kostet ein Raummeter bereits über 100 Euro. Doch einfach in den Wald zu gehen und sich Holz zu holen, ist nicht erlaubt.
Was man beim Brennholz aus dem Wald alles beachten muss, weiß 24garten.de.

Günstiger als im Baumarkt ist das Holz beim hiesigen Förster: Wer den Weg in den Wald antritt, kann einen Raummeter Holzscheite bereits für etwa 20 Euro erstehen. Allerdings muss man in dem Fall seinen Baum selbst fällen. Und auch dafür bedarf es einer Genehmigung und entsprechender Schutzausrüstung. Holz zu sammeln oder sich von bestehenden Haufen zu bedienen, gilt als Diebstahl und kann strafrechtlich verfolgt werden. Wer sich trotzdem dazu entscheidet, sein Kaminholz beim Förster zu holen, der benötigt außerdem ausreichend Lagerraum und ziemlich viel Geduld. Lohnt sich Brennholz aus dem Wald also überhaupt?