Im Winter

Notfallplan für den Blackout: Heizen mit sechs Tricks ohne Strom möglich

Bei einem Blackout können Verbraucher nicht mehr mit Strom heizen. Mithilfe von einigen Tricks kann das Haus dennoch gewärmt werden.

Dortmund – Ein Blackout in Deutschland würde nicht nur den TV und das Internet betreffen, sondern auch die Heizung – denn diese funktioniert dann ebenfalls nicht. Aus diesem Grund machen sich einige Verbraucher bereits Sorgen, dass sie im Winter frieren müssen. Dabei kann man dies mit einigen Lifehacks ganz einfach verhindern.

Blackout-Gefahr in Deutschland: Heizen mit fünf Tricks ohne Strom möglich

Um die eigenen vier Wände trotz eines Blackouts warmzuhalten, können Verbraucher zu mehreren Notlösungen greifen. Die einfachste davon ist das Heizen mit Holz. Gerade Personen, welche einen eigenen Kamin zu Hause haben, sind im Falle eines Stromausfalls gut vorbereitet – vorausgesetzt es ist genügend Brennholz vorhanden.

Denn dadurch lassen sich die Temperaturen im Haus trotz eines Blackouts ganz einfach erhöhen. Ähnlich sieht es mit einem Ethanolkamin aus, für den im Gegensatz zu einem Holzofen keinen Kaminanschluss benötigt. Wer keinen Kamin besitzt, kann sich mit einigen Lifehacks jedoch ebenfalls vor der Kälte schützen, wie die Website stromausfall.info berichtet. Dies soll unter anderem mit einem Petroleumofen möglich sein.

Blackout-Vorbereitungen in Deutschland: Heizen ohne Strom durch Petroleumofen

Ein Petroleumofen schafft es zwar nicht, ein ganzes Haus im Falle eines Blackouts zu beheizen, einen einzelnen Raum allerdings schon. Vor dem Kauf und der Benutzung sollten Verbraucher allerdings auf eine sogenannte GS-Zertifizierung achten. Dieses Logo soll eine „Geprüfte Sicherheit“ garantieren (mehr Service-News bei RUHR24).

Eine Kipp-Sicherung ist ebenfalls von Vorteil. Diese sorgt dafür, dass der Brenner sich von selbst abstellt, sollte dieser mal umkippen. Dadurch können Brände in den eigenen vier Wänden vermieden werden. Petroleumöfen können im Falle eines Blackouts beispielsweise im Internet gekauft werden.

Im Falle eines Blackouts haben Verbraucher mehrere Möglichkeiten, um für Wärme im Haus zu sorgen.

Alternativ kann jedoch auch zu Gasheizern gegriffen werden. Diese können Verbraucher bei einem Stromausfall in verschiedenen Baumärkten in unterschiedlichsten Ausführungen finden. Gasgrillbesitzer haben das notwendige Gas dafür meist sogar schon zu Hause. Doch auch andere Hausmitteln können für den Beginn helfen.

Blackout-Gefahr in Deutschland: Heizen mit verschiedenen Hausmitteln möglich

Wer keinen Kamin, Petroleumofen oder Gasheizer besitzt, kann sich bei einem Blackout auch mit einigen Hausmitteln helfen. So sollen bereits Teelichter Abhilfe schaffen, um einen Raum etwas zu erwärmen. Generell sind Teelichter wegen ihrer Umweltbilanz allerdings eher umstritten.

Ebenso wie Teelicht-Öfen, welche schnell gefährlich werden können. Verbraucher sollten bei der Nutzung somit besonders vorsichtig sein. Ungefährlich und dennoch wärmend sind hingegen Textilien wie warme Klamotten, Decken und Schlafsäcke.

Rubriklistenbild: © Westend61/Imago

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