In den USA

Skelett am Steuer - ungeheuer? US-Polizisten machen schaurige Entdeckung

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US-Polizisten machten auf einer Autobahn eine gruselige Entdeckung. (Symbolbild)

Echt clever - oder einfach nur dreist? Ein 62-jähriger Autofahrer wollte die Polizei austricksen. Als sie ihn aufhalten, machen die Beamten eine schaurige Entdeckung.

Manche Autofahrer haben es wirklich eilig. Zur Genüge kennt man diejenigen, die im Stau oder bei Verzögerungen auf der Autobahn dreist den Seitenstreifen benutzen und sich vordrängeln. Meist schüttelt man dann nur den Kopf. In den USA gibt es seit Jahren die sogenannten "Carpool Lanes" (auf Deutsch etwa: "Spur für Fahrzeuge mit hoher Belegung").

Mann wird von Polizei angehalten - mit Plastik-Skelett auf dem Beifahrersitz

Diese Umweltspuren dürfen nur befahren werden, wenn man mindestens einen Beifahrer im Auto sitzen hat. Der Gedanke dahinter ist, dass sich so mehr Menschen Fahrten teilen. Mit der Folge, dass der Verkehr verringert und die Umwelt geschont wird.

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Doch ein Amerikaner aus dem US-Bundesstaat Arizona hat jetzt mit dem löblichen Konzept Schindluder getrieben: Er wurde doch tatsächlich von Polizeibeamten aufgehalten - mit einem gruseligen Skelett auf dem Beifahrersitz!

Da staunten die Beamten nicht schlecht, am Ende machten sie sogar noch ein Foto des Plastik-Ungetüms. Das posteten die Polizei von Arizona schließlich auf ihrem Twitter-Account. Dazu schrieb sie: "Sie glauben, sie können die Umweltspur benutzen, mit einem Skelett als Beifahrer? Da liegen sie tödlich falsch!" Trotz des witzigen Twitter-Beitrages verstanden die Beamten schließlich keinen Spaß und ahndeten den Verstoß.

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So dreist haben Leute versucht, um auf der Umweltspur fahren zu können

Übrigens: Es geht noch absurder. So sollen immer wieder US-Amerikaner mit allen möglichen Tricks versuchen, die Umweltspur zu befahren. Folgende skurrile Objekte wurden bereits als Beifahrer getarnt:

  • eine echte Leiche
  • ein Donald Trump-Papp-Aufsteller
  • eine Schaufensterpuppe
  • ein Kopfkissen mit Jacke
  • ein Schäferhund
  • Feuerholz im Kapuzenpullover

Das Konzept soll auch hierzulande seit 2019 getestet werden. In der Düsseldorfer Innenstadt wurden einige Straßen als Umweltspur ausgewiesen. Auch hier sollen nur Fahrzeuge mit mindestens zwei Insassen fahren dürfen.

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jp

Das sind die gefährlichsten Straßen der Welt

Trollstigen, Norwegen: Der Name der Straße bedeutet "Leiter der Trolle" und ist bei Touristen äußerst beliebt. Die Strecke besteht aus elf Haarnadelkurven und bis zur Passhöhe hat die Straße eine Steigung von rund zwölf Prozent. Dabei geht es rund 400 Meter bis auf eine Höhe von 850 Metern über dem Meeresspiegel. Ein Teil der Trollstigen führt über einen Wasserfall. Befahren werden kann die Straße nur im Sommer von Mitte Mai bis Ende September.
Trollstigen, Norwegen: Der Name der Straße bedeutet "Leiter der Trolle" und ist bei Touristen äußerst beliebt. Die Strecke besteht aus elf Haarnadelkurven und bis zur Passhöhe hat die Straße eine Steigung von rund zwölf Prozent. Dabei geht es rund 400 Meter bis auf eine Höhe von 850 Metern über dem Meeresspiegel. Ein Teil der Trollstigen führt über einen Wasserfall. Befahren werden kann die Straße nur im Sommer von Mitte Mai bis Ende September. © Pixabay / ThoKi2025
Dalton Highway, Alaska: 666 Kilometer führt der Dalton Highway durch die Leeren von Alaska. Die ungeteerte Straße ist vor allem wegen der strengen Winter in einem schlechten Zustand. Die Straße führt von Fairbanks in Zentralalaska nach Deadhorse Nahe dem Polarkreis.
Dalton Highway, Alaska: 666 Kilometer führt der Dalton Highway durch die Leeren von Alaska. Die ungeteerte Straße ist vor allem wegen der strengen Winter in einem schlechten Zustand. Die Straße führt von Fairbanks in Zentralalaska nach Deadhorse Nahe dem Polarkreis. © picture alliance / dpa / Chris Melzer
Transfogarascher Hochstraße, Rumänien: Die Straße liegt mitten in den Karpaten und bietet zahlreiche Kurven, die zum Teil über Viadukte führen, sowie Tunnel. Die anstrengende Fahrt auf der Transfogarascher Hochstraße lohnt sich aber. Denn Aussicht ist atemberaubend.
Transfogarascher Hochstraße, Rumänien: Die Straße liegt mitten in den Karpaten und bietet zahlreiche Kurven, die zum Teil über Viadukte führen, sowie Tunnel. Die anstrengende Fahrt auf der Transfogarascher Hochstraße lohnt sich aber. Denn Aussicht ist atemberaubend. © Pixabay / Walle1886
Gotthardpass, Schweiz: Bereits im Mittelalter war der Gotthardpass eine der wichtigen Nord-Süd-Verbindungen über die Alpen. Wie damals ist der Pass heute einer der anspruchsvollsten der Schweizer Alpen. Der 64 Kilometer lange Weg schlängelt sich von einer Seite zur anderen und belohnt Autofahrer mit beeindruckender landschaftlicher Schönheit.
Gotthardpass, Schweiz: Bereits im Mittelalter war der Gotthardpass eine der wichtigen Nord-Süd-Verbindungen über die Alpen. Wie damals ist der Pass heute einer der anspruchsvollsten der Schweizer Alpen. Der 64 Kilometer lange Weg schlängelt sich von einer Seite zur anderen und belohnt Autofahrer mit beeindruckender landschaftlicher Schönheit. © picture-alliance/ dpa / Alessandro Della Bella
Yungas-Straße, Bolivien: Von La Paz führt die 80 Kilometer lange Yungas-Straße nach Caranavi. Bis 2007 galt sie als gefährlichste Straße der Welt und trug den Beinnamen "Todesstraße". Mittlerweile führt eine neue, sichere Straßen in den Norden Boliviens. Die alte Yungas-Straße wird nicht mehr so stark befahren und wird mittlerweile hauptsächlich von Mountainbikern genutzt.
Yungas-Straße, Bolivien: Von La Paz führt die 80 Kilometer lange Yungas-Straße nach Caranavi. Bis 2007 galt sie als gefährlichste Straße der Welt und trug den Beinnamen "Todesstraße". Mittlerweile führt eine neue, sichere Straßen in den Norden Boliviens. Die alte Yungas-Straße wird nicht mehr so stark befahren und wird mittlerweile hauptsächlich von Mountainbikern genutzt. © Pixabay / jimcintosh
Atlantikstraße, Norwegen: Die Atlantikstraße zwischen Molde und Kristiansund zählt zum norwegischen Bauwerk des Jahrhunderts. Eigentilch sollte es eine Eisenbahnstrecke werden, aber nun dürfen Autos die rund acht Kilometer lange Strecke befahren. Sie besteht aus acht Brücken und führt über zahlreiche Inseln im Atlantik.
Atlantikstraße, Norwegen: Die Atlantikstraße zwischen Molde und Kristiansund zählt zum norwegischen Bauwerk des Jahrhunderts. Eigentilch sollte es eine Eisenbahnstrecke werden, aber nun dürfen Autos die rund acht Kilometer lange Strecke befahren. Sie besteht aus acht Brücken und führt über zahlreiche Inseln im Atlantik. © Pixabay / prima4you
Col de la Bonette, Frankreich: Auf 2.000 Metern Höhe in den französischen Alpen führt der Pass "Col de la Bonette". Die Straße bietet steile und unvorhersehbare Kurven. Fahrer mit wenig Erfahrung sollten den Pass besser meiden. Bereits vier Mal war die Straße auch Teil der Tour de France; zuletzt 2008.
Col de la Bonette, Frankreich: Auf 2.000 Metern Höhe in den französischen Alpen führt der Pass "Col de la Bonette". Die Straße bietet steile und unvorhersehbare Kurven. Fahrer mit wenig Erfahrung sollten den Pass besser meiden. Bereits vier Mal war die Straße auch Teil der Tour de France; zuletzt 2008. © Pixabay / hpgruesen
Kolyma, Russland: Die Einheimischen nennen die Straße auch "Straße der Knochen" oder "Straße des Todes", da beim Bau Gulag-Häftlinge ihr Leben verloren. Eigentlich ist Die Kolyma-Straße nach einem benachbarten Fluss benannt. Insgesamt 1826 Kilometer schlängelt sich die Straße durch den Nordosten Russlands.
Kolyma, Russland: Die Einheimischen nennen die Straße auch "Straße der Knochen" oder "Straße des Todes", da beim Bau Gulag-Häftlinge ihr Leben verloren. Eigentlich ist Die Kolyma-Straße nach einem benachbarten Fluss benannt. Insgesamt 1826 Kilometer schlängelt sich die Straße durch den Nordosten Russlands. © Pixabay / Venzel
Khardung La, Indien: Der Gebirgspass gehört mit seinen etwa 5350 Metern zu den höchsten der Welt. Aufgrund von Grenzkonflikten zwischen Indien, Pakistan und China ist die Straße vor allem Militärfahrzeugen vorbehalten, kann aber auch von Privatpersonen befahren werden. Dabei werden sie aber an Kontrollpunkten der Armee überprüft. Auch im Sommer ist Khardung La wegen Schnee nur schwer passierbar.
Khardung La, Indien: Der Gebirgspass gehört mit seinen etwa 5350 Metern zu den höchsten der Welt. Aufgrund von Grenzkonflikten zwischen Indien, Pakistan und China ist die Straße vor allem Militärfahrzeugen vorbehalten, kann aber auch von Privatpersonen befahren werden. Dabei werden sie aber an Kontrollpunkten der Armee überprüft. Auch im Sommer ist Khardung La wegen Schnee nur schwer passierbar. © Pixabay / wreindl