Schalke-Abschied

Schalke 04 löste Vertrag mit Spieler auf: S04-Profi findet neuen Klub

Das Kapitel Schalke 04 hat für Dong-gyeong Lee ein Ende. Sein Vertrag wird aufgelöst.

Update, Donnerstag (1. September), 18.27 Uhr: Inzwischen ist es offiziell: Schalke 04 und Dong-gyeong Lee gehen getrennte Wege. Der Verein gab am Donnerstagabend die Auflösung des Vertrages bekannt. Der Spieler wechsele zu Hansa Rostock, teilte der S04 mit.

Schalke 04: Dong-gyeong Lee beim S04 außen vor – Leih-Vertrag soll aufgelöst werden

Erstmeldung, Mittwoch (31. August), 20.49 Uhr: Dong-gyeong Lee darf Schalke 04 wohl verlassen. Der „Südkorea-Messi“ wird mit einem Wechsel in die 2. Bundesliga in Verbindung gebracht.

NameDong-gyeong Lee
Geboren20. September 1997 (Alter 24 Jahre), Hwawon-eup, Daegu, Südkorea
Größe1,76 Meter
Aktueller VereinFC Schalke 04

Seit Dong-gyeong Lee am 31. Januar aus seiner Heimat Südkorea nach Gelsenkirchen gewechselt ist, hat er genau ein Spiel für Schalke 04 gemacht. Eine halbe Stunde Zweitliga-Fußball bei der 1:2-Niederlage in Düsseldorf, das war alles.

Der Vertrag von Dong-gyeong Lee bei Schalke 04 soll offenbar aufgelöst werden.

Danach setzte ihn ein Mittelfußbruch außer Gefecht. Unter Neu-Trainer Frank Kramer wird Lee in der 1. Liga nicht einmal mehr für den Kader berücksichtigt. Dong-gyeong Lee und Schalke 04, ein großes Missverständnis? Laut Bild-Zeitung wird die Zusammenarbeit bald ein Ende haben.

Schalke 04: Dong-gyeong vor S04-Abschied? Hansa Rostock ist Transfer-Kandidat

Demnach wird der Leihvertrag des 24-Jährigen (läuft bis Ende 2022 und beinhaltet eine Kaufoption) aufgelöst. Bei seinem Heimatverein Ulsan Hyundai steht Lee noch bis Ende 2023 unter Vertrag.

Dem Bericht zufolge ist Zweitligist Hansa Rostock ein heißer Kandidat auf eine Verpflichtung. Dort könnte der Südkroea-Messi auf Lukas Hinterseer treffen. Der Österreicher hatte im Jahr 2021 ein halbes Jahr lang für Ulsan Hyundai gespielt (alle Transfer-News zu Schalke 04 auf RUHR24).

Rubriklistenbild: © Tim Rehbein/RHR-Foto, Schalke 04, Collage: Nicolas Luik/RUHR24