Bild: Tim Rehbein/dpa

Steven Skrzybski (26) ist von Kindesbeinen an Fan des Schalke 04. Über das Treffen mit seinem früheren Idol Olaf Thon (53) hat er sich besonders gefreut.

  • Steven Skrzybski lebt bei Schalke seinen Kindheitstraum.
  • Sein früheres Idol Olaf Thon hat er bereits getroffen.
  • Im Kampf um einen Platz in der Startelf bei Königsblau setzt der Stürmer auf drei Stärken.

Für Skrzybski war Schalke der Grund, mit dem Fußball anzufangen. Besonders Thon, der sich Stambouli als neuen S04-Kapitän wünschte, hat dem gebürtigen Berliner einst imponiert.

„Ich habe mich früher immer mit Olaf Thon identifiziert. Für mich war es cool, ihn dann das erste Mal auf Schalke zu treffen. Das ist immer noch etwas anderes, als wenn man die Leute nur vom Fernsehen kennt“, so Skrzybski im Interview mit der WAZ.

Skrzybski: Mit diesen Stärken will ich Schalke helfen

Bis zu den 383 Spielen und 75 Toren seines Schalke-Idols ist es für den 26-Jährigen noch ein weiter Weg. Zunächst gilt es, seinen Platz in der Offensive zu verteidigen. Dabei setzt Skrzybski auf drei Stärken.

„Ich glaube, ich habe eine gute Ausdauer gepaart mit einem ordentlichen Torabschluss. Die tiefen Laufwege liegen mir. Das sind meine persönlichen Stärken, die ich versuche einzubringen. Wofür es dann am Ende reicht, kann ich leider nicht beurteilen“, so Skrzybski.

Viel Konkurrenz in der S04-Offensive

Beim Pflichtspielauftakt im DFB-Pokal gegen Drochtersen/Assel (5:0), mit dem Trainer David Wagner (47) zufrieden war, stand der frühere Spieler von Union Berlin in der Startelf. Dabei profitierte Skrzybski, der nach dem Testspiel gegen Wattenscheid noch vor falschen Ansprüchen warnte, auch von den Verletzungen von Benito Raman (24), Mark Uth (27) und Rabbi Matondo (18).

Mit vollem Einsatz gegen Drochtersen/Assel: Steven Skrzybski. Foto: Axel Heimken/dpa

Lichtet sich das Lazarett am Berger Feld, kommt es in der Offensive bei Schalke 04 zu einem spannenden Konkurrenzkampf um die Plätze in der Startelf.