Bild: Tim Rehbein/dpa

Wenn Schalke gegen Man City spielt, kommt es auch zum Wiedersehen für Rabbi Matondo. Der 18-Jährige wechselte im Januar von den Engländern zu den Königsblauen. Dabei war der S04 nicht der einzige Interessent.

„Es gab auch andere Mannschaften, die Interesse hatten – und Schalke“, verriet Rabbi Matondo im Interview mit der Sun. Die „Knappen“ bekamen dann aber den Zuschlag.

„Ich fand es toll, was die Verantwortlichen zu mir sagten und welche Perspektive sie mir aufzeigten.“ Vor allem mit Hinblick auf die Nationalmannschaft.

„Ein entscheidender Grund für einen Wechsel war, mit mehr Spielzeiten im Klub mich auch für Wales mehr empfehlen zu können. Als dann Schalke kam, konnte ich das Angebot nicht ablehnen“, so Matondo in dem Interview weiter.

Matondo dankbar für das Training bei Man City

Bei Man City trainierte der Flügelspieler zwar regelmäßig bei den Profis unter Trainer Pep Guardiola mit. Die Spiele absolvierte der Waliser aber nur in der U 23.

„Es war eine tolle Erfahrung unter Pep und mit Top-Spielern trainieren zu dürfen. Aber es war für mich nicht einfach, sich beim Meister der Premier League durchzusetzen. Für meine Entwicklung war es meiner Meinung nach deswegen am besten, zu wechseln“, erklärt Matondo.

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Bei seinem Wechsel empfahl Jadon Sancho vom BVB ihm übrigens, sich voll auf Fußball zu konzentrieren und alles andere auszublenden. An diesen Rat will sich der Neu-Schalker halten, der derzeit Deutsch-Unterricht nimmt, um alles besser verstehen zu können.

Matondo nimmt derzeit Deutsch-Unterricht

Gleichzeitig lernt Matondo derzeit auch die Schattenseiten des Fußballs kennen. Für Schalke läuft es in dieser Saison sportlich schlecht. Trotzdem findet der 18-Jährige, den richtigen Schritt gemacht zu haben.

Aktuelle S04-Themen:

„Das ist nicht respektlos gegenüber Man City gemeint. Aber meiner neuer Klub hat mir gesagt, dass sie mich bei sich noch mehr bei den Profis fördern und einsetzen wollen, als bei meinem Ex-Klub.“