++ Update ++ Donnerstag, 16.57 Uhr:

Es ist offiziell: Der FC Schalke 04 vermeldet den ersten Abgang der Winterpause: Naldo wechselt mit sofortiger Wirkung zu AS Monaco. Der Brasilianer erhält im Fürstentum einen Vertrag bis 2020. Hinsichtlich der Modalitäten haben beide Clubs Stillschweigen vereinbart.

„Die Zustimmung zu diesem Transfer ist uns nicht leichtgefallen, denn Naldo hatte mit seinen Leistungen großen Anteil an den Erfolgen des FC Schalke 04, insbesondere an denen in der vergangenen Saison“, erklärt Schalkes Sportvorstand Christian Heidel auf der vereinseigenen Webseite

++ Update ++ Donnerstag, 14.54 Uhr:

Wie Marc Siekmann von der BILD-Zeitung und Dirk große Schlarmann vom Bezahlsender Sky nun übereinstimmend berichten, wird Naldo wohl doch nach Monaco verkauft.

Weiter heißt es, das eine Verkündung des Transfers bereits kurz bevor stehe. Gestern wurde noch berichtet, das Naldo zunächst nach Frankreich ausgeliehen werden soll. 

++ Update ++ Mittwoch, 17.18 Uhr:

Wie SkySportsNewsHD berichtet, soll Naldo nun zunächst doch nur ausgeliehen werden.

++ Update ++ Mittwoch, 16.21 Uhr:

Laut RMC steht eine Unterzeichnung kurz bevor. Dirk Grosse Schlarmann will schon vom Medizincheck in Monaco wissen. 

Keinen Stammplatz mehr

Mit 36 Jahren ist Naldo der Routinier schlechthin im Team von Domenico Tedesco. Letzte Saison baute Letzterer noch auf den brasilianischen Innenverteidiger, der dies auch zurück zahlte. Aber diese Saison führt an Salif Sané, Benjamin Stambouli und Matija Nastasic wohl zunächst nichts vorbei.

An Benjamin Stambouli und Salif Sané ist zunächst kein Vorbeikommen. Foto: Torsten Mannek.

Ein Verein, der Naldos Routine und die damit einhergehende Ruhe gebrauchen könnte, ist die krisengebeutelte AS Monaco. Letzte Saison wurden sie noch Vizemeister, überwintern diese Spielzeit aber auf dem vorletzten Platz.

Henrys Mannschaft sehnt nach Ruhe

Das Team, das von Arsenal- und Frankreich-Legende Thierry Henry unerwartet erfolglos übernommen wurde, kassierte in 18 Spielen ganze 29 Treffer. Klar, dass ein erfahrener Innenverteidiger da Ruhe stiften soll.

Braucht defintiv Ruhe und einen Weg aus der Krise: Thierry Henry und seine AS Monaco. Foto: dpa