Bild: Ina Fassbender/dpa

Am Dienstag (9. April) standen zwei öffentliche Trainingseinheiten auf Schalke an. Mit dabei war der zuletzt aussortierte Nabil Bentaleb. Bei zwei weiteren Spielern gab es unterschiedliche Programme.

Drei Wochen war Nabil Bentaleb bei den Profis aussortiert. Stattdessen musste der 24-Jährige mit dem U23-Team Vorlieb nehmen, das derzeit in der 5. Liga um Punkte spielt und kurz vor dem Aufstieg steht.

Am Dienstag (9. April) war die Leidenszeit für den zentralen Mittelfeldspieler auf Schalke vorbei. Aus weiser Voraussicht von Trainer Huub Stevens?

Denn Bentaleb könnte bereits am Freitag (12. April) beim Auswärtsspiel gegen den 1. FC Nürnberg sofort wieder in der Startelf des S04 stehen. Grund dafür ist, dass Suat Serdar gesperrt fehlt und Weston McKennie noch nicht das vollständige Mannschaftstraining absolvieren kann.

Bentaleb könnte sofort in der Startelf von Schalke stehen

McKennie ist aber auf dem Weg der Besserung. Der US-amerikanische Nationalspieler hatte sich bei einem Länderspiel am 22. März am linken Fuß eine Sprunggelenksverletzung zugezogen und war seitdem ausgefallen.

Am Dienstag (9. April) trainierte der 20-Jährige auf Schalke eine Stunde lange mit den Teamkollegen, ehe er noch einige Laufrunden absolvierte musste. Der Rest absolvierte noch ein Abschlussspiel.

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Gar nicht mit der Mannschaft trainiert hat Salif Sané. Der baumlange Innenverteidiger hatte am vergangenen Samstag (6. April) gegen Eintracht Frankfurt (1:2) wegen muskulärer Probleme gefehlt.

Salif Sané droht Schalke auch in Nürnberg zu fehlen

Auf Schalke absolvierte der Sommer-Neuzugang am Dienstag (9. April) alleine eine halbstündige Einheit. Ob der 28-Jährige in Nürnberg spielen kann, ist unklar.

Aktuelle Schalke-Themen:

Definitiv ausfallen werden neben dem gesperrten Serdar auch Alessandro Schöpf und Mark Uth. Letzterer droht wegen einer Operation sogar zum Start der neuen Saison nicht rechtzeitig fit zu werden.

Auch wegen der Personalprobleme hatte Stevens zuletzt drei U23-Spieler in den Kader berufen. Nassim Boujellab, einer aus diesem Trio, bekam mittlerweile seinen ersten Profivertrag.