Transfer-Gerücht

Max Kruse lässt bei Schalke-Gerücht aufhorchen: Klubs hatten „Angst“

Der Name Max Kruse war durch Gelsenkirchen gegeistert. Nun hat sich der Angreifer zu den Schalke-Gerüchten geäußert.

Gelsenkirchen – Um den S04 hatte es vor wenigen Wochen ein spektakuläres Transfer-Gerücht gegeben: Max Kruse war mit einem Wechsel zum FC Schalke 04 in Verbindung gebracht worden. Darauf angesprochen, hatte Trainer Thomas Reis von dem Stürmer geschwärmt, den 34-Jährigen als einen „sehr, sehr guten Fußballer“ bezeichnet, aber wenig später einer Verpflichtung des vereinslosen Angreifers auch schon wieder einen Riegel vorgeschoben (S04-Transfer-News bei RUHR24).

Max Kruse lässt bei Schalke-Gerücht aufhorchen: Klubs hatten „Angst“

„Max Kruse ist eher unwahrscheinlich. Wir haben gesagt, wir wollen ein bisschen Tempo reinbekommen. Er ist ein anderer Spielertyp“, hatte Thomas Reis einem Kruse-Transfer eine Absage erteilt.

Doch womöglich könnte auf Schalke nicht nur das Sportliche ausschlaggebend für die Nicht-Verpflichtung des Ex-Wolfsburgers gewesen sein, wie Max Kruse am Sonntag (12. Februar) im Sport1-“Doppelpass“ angedeutet hat. So sei auch Social Media ein Grund gewesen „oder das Echo, das im Verein hätte entstehen können, wenn der Wechsel zu Stande gekommen wäre – wo einige einfach Angst davor hatten, es zu machen“, sagte der 34-Jährige.

Max Kruse deutet Interesse des FC Schalke an

Doch war der FC Schalke 04 überhaupt an Max Kruse interessiert? Der Angreifer wollte ein mögliches Interesse der Königsblauen an seiner Person nicht konkret bestätigen, deutete es aber an.

„Ich möchte keine Vereine nennen“, sagte der 34-Jährige, „das gehört sich nicht“. Doch verriet er: „Es waren ein, zwei Vereine in der Bundesliga dabei, die nicht so die Rolle spielen, die sie sich vorgestellt hatten.“

Max Kruse wurde mit dem FC Schalke 04 in Verbindung gebracht.

Wie geht es für Max Kruse nach den S04-Gerüchten weiter?

Wie geht es für Max Kruse nun weiter? „Wenn ich noch mal die Chance hätte, in der Bundesliga zu spielen, dann würde ich das machen. Es war immer mein Traum“, sagte er. Allerdings dürfte er wohl keine sofortige Verstärkung für etwa Tabellenschlusslicht Schalke darstellen.

Der Stürmer halte sich fit, doch er mache kein Geheimnis daraus, dass er aktuell nicht dazu in der Lage sei, über 90 Minuten zu spielen. „Ich bin seit fast fünf Monaten raus aus dem Mannschaftstraining. Ich würde sicherlich ein, zwei Wochen brauchen, um wieder spielfähig zu sein für die Bundesliga.“

Rubriklistenbild: © Teresa Kröger/Kirchner-Media

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