Salif Sané beim S04 zurück im Training: "Brauche noch ein paar Einheiten"

S04-Verteidiger Salif Sané. Foto: Ina Fassbender/dpa
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S04-Verteidiger Salif Sané. Foto: Ina Fassbender/dpa

Salif Sané hat am Dienstag (6. August) wieder auf Schalke trainiert. Der S04-Verteidiger befand sich nach dem Afrika-Cup bis zuletzt im Sommerurlaub.

Salif Sané (28) ist zurück im Schalke-Training. Der Senegalese war nach dem Afrika-Cup bis zuletzt im Sommerurlaub.

  • Salif Sané hat am Dienstag (6. August) wieder mit der Mannschaft trainiert.
  • Der Innenverteidiger war bis zuletzt im Sommerurlaub.
  • Für die kommende Saison hat er mit Schalke ein klares Ziel.

Erst im Finale gegen Algerien platze für Sané der Traum vom ersten Afrika-Cup-Titel in der Geschichte Senegals. Danach ging es für den Innenverteidiger in den wohlverdienten Urlaub.

Am Dienstag (6. August) stand Sané, der eine Hammer-Statistik gegen Mainz 05 hinlegte, erstmals wieder auf dem Trainingsplatz am Berger Feld und arbeitete zum Teil individuell und zum Teil mit dem Team. Der Fokus liegt wieder auf Schalke 04.

Sané will mit Schalke mehr Spiele gewinnen

"Das erste Training war gut, aber natürlich brauche ich noch ein paar Einheiten", so der 28-Jährige nach seiner Rückkehr. Ein Einsatz im Pokalspiel gegen Drochtersen/Assel, dessen Vorsitzender Rigo Gooßen (59) von Schalke angenehm überrascht ist, ist deshalb fraglich.

Spätestens zum ersten Ligaspiel bei Borussia Mönchengladbach (17. August, 18.30 Uhr) will der beste Zweikämpfer der vergangenen Bundesliga-Saison wieder bei 100 Prozent sein. Schließlich hat Sané ein klares Ziel: "Wir wollen eine bessere Saison spielen als zuletzt und deutlich mehr Spiele gewinnen."

Glück im Unglück beim Afrika-Cup

Dass der Senegalese überhaupt wieder auf dem Trainingsplatz steht, ist schon eine gute Nachricht für den S04. Im ersten Gruppenspiel beim Afrika-Cup musste Sané nach einer Verletzung ausgewechselt werden.

Glücklicherweise zog sich Salif Sané, den Leicester City wohl weiter auf dem Zettel hat, nur eine Verstauchung des Außenbandes zu. Nach knapp zweiwöchiger Pause war die Verletzung wieder auskuriert.

Damit hatte der 28-Jährige offenbar selbst nicht gerechnet. "Ich hatte sehr starke Schmerzen und die Befürchtung, dass ich schlimmer verletzt sein würde."