Schalke-Torwart Nübel begehrt: RB Leipzig statt Bayern München?

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Alexander Nübel bestens gelaunt im S04-Dress. Foto: Tim Rehbein/dpa

Die Zukunft von Alexander Nübel ist ungewiss. Neben Bayern München konkurriert wohl auch RB Leipzig mit Schalke 04. Hier mehr erfahren.

Die Zukunft von Alexander Nübel (22) über die kommende Saison hinaus ist weiter unklar. RB Leipzig soll in den Poker um das Torwart-Talent einsteigen.

  • Schalke-Torhüter Alexander Nübel ist begehrt.
  • Bayern München gilt bereits als Interessent.
  • Auch RB Leipzig steigt offenbar in den Poker ein.

Der Vertrag von Nübel läuft bekanntlich noch bis 2020. Clemens Tönnies (63), der wieder öfter die Klappe aufmachen will, würde den Torhüter gerne behalten. Der 22-Jährige ist jedoch gefragt. Nicht nur bei Bayern München, sondern offenbar auch bei RB Leipzig.

Holt RB Leipzig Nübel für Gulacsi?

Wie die Bild berichtet, beschäftigen sich die Sachsen mit dem Torhüter des Turniers bei der U21-EM. Besonders Sportdirektor Markus Krösche (38), der den 22-Jährigen noch aus gemeinsamen Zeiten beim SC Paderborn kennt, soll angetan sein.

Zudem bereitet sich RB Leipzig auf den Abgang von Peter Gulasci (29) vor. Der Ungar sehnt sich wohl nach einer neuen Herausforderung und träumt von der Premier League.

Quo vadis, Alexander Nübel?

Obwohl Nübel ein S04-Angebot vorliegen soll, rechnet kaum jemand mit einem Verbleib des gebürtigen Paderborners am Berger Feld über das Vertragsende hinaus. Auch Schalke hat sich mit der Verpflichtung von Markus Schubert (21) bereits auf einen drohenden Abgang vorbereitet.

Einzig die Destination der derzeitigen Nummer Eins steht noch nicht fest. Auch aus dem Ausland liegen Nübel einige Angebote vor.

Gibt es Neuigkeiten in der Sportschau?

Vielleicht bringt das Sportschau-Thema "Spielerberater zu Recht im Verruf?" (Samstag 26. Juli ab 18.55 Uhr im Ersten) ein wenig Licht ins Dunkel. Dort ist Stefan Backs, Spielerberater von Nübel und Fährmann zu Gast.

Pikant: Auch Ex-S04-Manager Christian Heidel (56), der den Vertrag von Nübel falsch eingeschätzt haben soll, ist der Teil der Gesprächsrunde. Vielleicht äußert sich dieser auch zur wiederholten Kritik von Tönnies an seiner Person.