S04-Flügelflitzer

Warum Rabbi Matondo den Wechsel zum FC Schalke 04 infrage stellte

Rabbi Matondo stellte seine Wechsel zum FC Schalke 04 bereits in Frage.
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Rabbi Matondo stellte seine Wechsel zum FC Schalke 04 bereits in Frage.

Rabbi Matondo stellte seinen Wechsel zum FC Schalke 04 kurzzeitig infrage. Jetzt erklärt er warum - und was ihn umstimmte.

  • Rabbi Matondo kam im Januar 2019 von der U23 von Manchester City zum FC Schalke 04.
  • Der Flügelflitzer stellte seinen S04-Wechsel bereits infrage.
  • Rabbi Matondo erklärt nun den Grund und was ihn umstimmte.

Gelsenkirchen - Rabbi Matondo, der angeblich als Ersatz für BVB-Star Jadon Sancho bei Manchester United im Visier steht, kam als junges Talent von Manchester City zum FC Schalke 04. Zwischenzeitlich stellte er seinen S04-Wechsel aber infrage. Doch warum?

FC Schalke 04: Rabbi Matondo kam als unbeschriebenes Blatt zum S04

Die Fans des FC Schalke 04 (so äußert sich Ozan Kabak zur Ausbreitung des Coronavirus) staunten nicht schlecht, als verkündet wurde, die Königsblauen hätten für rund neun Millionen Euro einen damals 18-Jährigen aus der Reserve von Manchester City verpflichtet. Wer war dieser Rabbi Matondo (19)?

Der flinke Waliser konnte nicht sofort überzeugen, kam er in der Katastrophen-Saison 2018/2019 aber auch nicht gerade zum richtigen Zeitpunkt. Die gesamte Mannschaft konnte nicht wirklich glänzen. Doch eine Sache brachte ihn zum Nachdenken.

FC Schalke 04: Rabbi Matondo aus  Manchester in die Regionalliga beim S04

Denn für ein Spiel verbannte der damalige Schalke- Trainer Domenico Tedesco (34) Rabbi Matondo, von dem sich viele das vermitte Tempo auf Schalke zurück erhofften, zur zweiten Garde des S04. Dort musste der Manchester City-Abgänger in der Regionalliga ran.

Ein Erlebnis, das den schnellen Außen seinen S04-Wechsel infrage stellen ließ. "Ich war bei der U23-Mannschaft von Schalke und fragte mich: Bin ich jetzt wieder da, wo ich angefangen habe?", wie er dem englischen Sportportal The Athletic verriet, was fussball.news hingegen aufnahm.

FC Schalke 04: Rabbi Matondo ließ sich wieder vom S04 umstimmen

Sein Ziel war es eigentlich, zu "sehen, wie gut ich tatsächlich bin und wie gut ich tatsächlich sein kann", so der 19-Jährige. Das konnte er in der laufenden Saison immerhin neunmal von Beginn, als ihm der neue S04-Trainer vertraute und Rabbi Matondo zahlte Schalke-Coach David Wagner (48) das Vertrauen oft zurück.

Diese Veränderung stimmt den Waliser durchaus positiv und ist auch der Grund für seinen Sinneswandel. Zuletzt schien der S04 ein wenig ins Stocken geraten zu sein, die Pause durch das Coronavirus (diese Maßnahmen trifft der FC Schalke 04) lässt nun erstmal keinen Bundesliga - Fußball zu.

Video: Schalkes Matondo begeistert: "So können wir weiter machen"

Schalke-Profi Rabbi Matondo, der sich kürzlich in einem Trikot von Borussia Dortmund ablichten ließ, blickt jedoch unabhängig von der Pause optimistisch in die Zukunft: "Wir haben hier einen großartigen Trainer und großartige Mitarbeiter." Die Regionalliga scheint für ihn nun auch wieder weiter weg als noch vergangene Saison.