Dauerregen und Frühlingstemperaturen

Das Wetter in NRW: Regen im Ruhrgebiet - doch die Aussichten machen Hoffnung

Das Wetter in NRW bleibt ungemütlich: Am Donnerstag dominieren die Wolken, immer wieder fällt Regen. Doch das könnte sich zum Wochenende ändern.

  • Regen dominiert heute (9. Januar) das Wetter in ganz NRW.
  • Auch in den kommenden Tagen soll es nicht besser werden - es bleibt grau im Ruhrgebiet.
  • Doch Besserung ist in Sicht.

Update, Mittwoch (9. Januar), 7.23 Uhr: Wolken, Regen und reichlich Wind: Was das Wetter betrifft, sind die Aussichten im Ruhrgebiet alles andere als ein Grund zur Freude. Zumindest kurzfristig. Denn am Donnerstag bleibt zunächst alles so wie es schon am Mittwoch war. Winter-Wetter mit Schnee bleibt erst mal aus.

NRW: Feuchte Atlantikluft sorgt für Regen - auch im Ruhrgebiet

Zwischen hohem Luftdruck über Süddeutschland und tiefem Luftdruck im Norden strömt laut Deutschem Wetterdienst (dwd) milde und wolkenreiche Atlantikluft nach NRW. Die sorgt dafür, dass es am Donnerstag im ganzen Land immer wieder regnet - auch im Ruhrgebiet.

Besonders betroffen sind allerdings das Sauerland und das Bergische Land. Dort ist nicht nur mit starkem Wind, sondern auch mit Dauerregen zu rechnen. Die Temperaturen erreichen dabei milde zehn bis 14 Grad.

Am Freitag soll sich das Wetter laut dwd kaum ändern. Bei Wind und immer wieder Regen erreichen die Temperaturen allerdings maximal zehn Grad. Am Samstag ist dann Besserung in Sicht. Bei sechs bis neun Grad ist es im Ruhrgebiet zwar wolkig, die Sonne kommt aber immer wieder zum Vorschein. In ganz NRW bleibt es niederschlagsfrei.

Dauerregen in Teilen von NRW - viele Wolken im Ruhrgebiet

Update, Mittwoch (8. Januar), 8.15 Uhr: Die Arbeitswoche ist bereits zur Hälfte geschafft, das Wochenende rückt langsam näher - und damit auch bessere Aussichten auf das Wetter in NRW. Aber bis es so weit ist, bleibt der Regenschirm noch ein treuer Begleiter. Denn die grauen Wolken halten sich hartnäckig im Ruhrgebiet und mit ihnen der Dauerregen. Es ist also richtig ungemütlich draußen. Naja dann fällt es vielleicht nicht ganz so schwer, die Zeit im Büro zu verbringen.

Obwohl es sich bei frühlingshaften Temperaturen von bis zu 13 Grad auch gut draußen aushalten ließe - wenn da nicht dieser doofe Regen und dieser starke Wind wäre. Denn auch der fegt weiterhin übers Ruhrgebiet. Aber irgendwann muss auch der mal genug haben, weshalb die Chancen, dass sich der Sturm zum Wochenende hin verzieht, gut stehen. Und mit ihm auch der Regen. Der Samstag soll heiter und niederschlagsfrei werden, wie der Deutsche Wetterdienst (dwd) ankündigt. 

Das Wetter bringt Sturmböen ins Ruhrgebiet

Update, Dienstag (7. Januar), 7 Uhr: Während in den Bergen im Süden von Deutschland derzeit Kaiserwetter und perfekte Bedingungen zum Skifahren herrschen, sieht es in NRW weiterhin grau, trüb und regnerisch aus. Es gibt allerdings Hoffnung. Denn auch wenn sich der leichte Regen, der in der Nacht auf Dienstag einsetze und in den frühen Morgenstunden örtlich für Glatteis sorgte, noch bis zum Vormittag über dem Ruhrgebiet hängt, am Nachmittag könnte sich dennoch vereinzelt die Sonne zeigen. 

Denn es zieht leichter Wind aus Südwesten in NRW auf und vertreibt die Wolken am Mittag. Bei Höchsttemperaturen von bis zu 10 Grad kann man da schon den ein oder anderen Cappuccino am Nachmittag im Freien genießen - natürlich trotzdem gut eingepackt mit Schal und Mütze. Allerdings schlägt der Wind in der Nacht zum Mittwoch dann in starke Windböen um und fegt mit bis zu 60 km/h über das Ruhrgebiet

Heilige Drei Könige bringen Nebel, etwas Sonne und Eisglätte

Erstmeldung, Montag (6. Januar), 10.30 Uhr: In Süddeutschland ist heute (6. Januar) ein Feiertag - in NRW müssen die Leute an den "Heiligen Drei Königen" arbeiten. Das heißt: Auch Montag bleibt die Region nicht vom Berufsverkehr verschont. Doch Autofahrer sollten aufpassen. Denn das Wetter diese Woche wird alles andere als golden. Was heute noch mit harmlosem Nebel beginnt, wird schon in der Nacht auf Dienstag richtig ungemütlich. 

Wetter im Ruhrgebiet: Kein Regen, dafür Nebel

Am Montag (6. Januar) lässt es sich im Ruhrgebiet wettertechnisch noch halbwegs gut aushalten. Es ist zwar kein Kaiserwetter, aber immerhin liegen die Temperaturen zwischen 6 und 8 Grad. Und: Teilweise soll es die Sonne sogar schaffen, sich durch die dicken, grauen Wolken, die ansonsten in NRW vorherrschen, durchzukämpfen. Aber erhofft euch nicht zu viel vom Wetter

Denn durchkämpfen müssen sich auch die Autofahrer bei dem Wetter - und zwar durch dichten Nebel. Der kann örtlich im Ruhrgebiet auftreten und die Sicht auf den Straßen einschränken. Aber immerhin bleibt heute der Regen aus. 

Wetter in NRW: Autofahrer sollen wegen Glatteis aufpassen

In der Nacht auf Dienstag (7. Januar) setzt der dann allerdings ein - und das heißt: Glatteisgefahr! Die Temperaturen sinken auf 1 Grad, teilweise liegen sie auch im Minusbereich. Und ja, wir wissen was das heißt. Minusgrade in Kombination mit Regen ergibt Glatteis. Das Wetter im Ruhrgebiet ärgert die Autofahrer diese Woche also mal wieder gehörig. Denn wenn es auf den Straßen glatt ist, dann kommt es immer wieder zu Unfällen.

Denn die Eisglätte kann bis in die Morgenstunden andauern. Laut dem Deutschen Wetterdienst (dwd) kommt mit dem Regen aber auch frischer Südwestwind, der die Temperaturen am Dienstag im Laufe des Tages wieder steigen lässt. Doch wer jetzt denkt, dass das ungemütliche Wetter am Dienstagmittag vorbei ist, hat sich getäuscht. Zwar gibt es kein Eis auf den Straßen, dafür nimmt der Wind an Stärke zu und es können stürmische Böen auftreten. 

Kein weißes Winter-Wetter im Ruhrgebiet: Regen statt Schnee

Wenn man sich die Wetterprognosen in NRW so anschaut, dann sieht es trübe aus. Nachdem die erste Januarwoche im neuen Jahr schon von Regenwolken und grau verhangenen Tagen dominiert war, geht es auch diese Woche nicht viel besser weiter. Die Temperaturen bleiben im Mittelmaß - sie klettern kaum unter die 0 Grad-Marke, noch wird es sonderlich warm. 

Es bleibt weiterhin regnerisch, neblig und grau. Und Schnee? Von dem fehlt weit und breit jegliche Spur im Ruhrgebiet

Rubriklistenbild: © RUHR24/Daniele Giustolisi