Die Sonne vor dem Sturm 

Gute-Laune-Wetter kommt zurück ins Ruhrgebiet - aber es bleibt nicht lange

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Sonne im Ruhrgebiet.

In den vergangenen Tagen war das Wetter im Ruhrgebiet vor allem windig und regnerisch. Bevor es am Wochenende stürmisch weitergeht, kommt nochmal die Sonne. 

  • Anfang der Woche war das Wetter im Ruhrgebiet sehr regnerisch und windig.
  • Immer wieder gab es Warnungen des Deutschen Wetterdienstes. 
  • Vor dem Sturm am Wochenende kommt nochmal das schöne Wetter.  

Update, Freitag (7. Februar), 6.21 Uhr: Bevor es am Wochenende dann richtig stürmisch wird, ist das Wetter im Ruhrgebiet heute nochmal richtig schön. Der Tag startet zwar mit Wolken, die sich während des Vormittags allerdings verziehen. Ab dem Mittag dann ist es weitgehend sonnig und trocken, wie es in der Prognose des Deutschen Wetterdienstes heißt.

Wetter im Ruhrgebiet: Die Sonne vor dem Sturm 

Die Temperaturen schwanken zwischen mindestens 6 und maximal 10 Grad. Der Wind dazu ist heute eher schwach. In der Nacht zu Samstag (8. Februar) zieht es sich dann wieder etwas zu, es bleibt allerdings trocken. Vereinzelt kann es zu Reifglätte kommen. Am Samstag ist es dann wieder stärker bewölkt und ortsweise regnet es. 

Update, Donnerstag (6. Februar), 19.10 Uhr: Der Deutsche Wetterdienst hat am Mittag eine Unwetter-Warnung für Deutschland herausgegeben. Grund ist Orkantief Sabine, das ab Sonntag (9. Februar) über NRW hinweg zieht. Mittlerweile ist klar, dass der Sturm im Ruhrgebiet einige Schäden angerichtet hat. Diese waren aber nicht so schlimm, wie zunächst befürchtet.

Update, Donnerstag (6. Februar), 6.19 Uhr:  Nicht mehr ganz so schön und sonnig wie gestern zeigt sich heute das Wetter im Ruhrgebiet. Im Tagesverlauf ist es heute überwiegend bewölkt, zu größeren Auflockerungen kann es am ehesten im Westen kommen. Bei schwachem Wind bleibt es weitgehend trocken. Die Höchsttemperatur liegt bei 8 Grad. 

Viele Wolken, ohne Regen - und die Sonne kommt wieder ins Ruhrgebiet

In der Nacht zu Freitag (7. Februar) kann es vereinzelt zu Sprühregen kommen, ansonsten bleibt es niederschlagsfrei. So geht es dann auch tagsüber weiter, da kommt die Sonne wieder heraus. Denn am Freitag wird es mit Temperaturen bis 10 Grad, heiter und sonnig. 

Update, Mittwoch (5. Februar), 6.14 Uhr: Das Wetter im Ruhrgebiet bleibt heute freundlich, verspricht der Deutsche Wetterdienst (DWD). Tagsüber ist immer mal wieder mit Wolken zu rechnen, es bleibt aber trocken. Zwischen den Wolken wird sich auch immer mal wieder die Sonne zeigen. Der Wind bleibt heute recht schwach, bei Temperaturen bis zu 8 Grad. 

Freundliches Wetter im Ruhrgebiet: Die Sonne zeigt sich 

Auch in der Nacht zu Donnerstag (6. Februar) bleibt es trocken, dennoch kann es bei Temperaturen bis zu minus 2 Grad zu Reifglätte kommen. Tagsüber ist es am Donnerstag dann nicht mehr so freundlich wie am Mittwoch. Die Sonne versteckt sich wieder hinter den Wolken, vereinzelt kann es regnen. Auch morgen liegt die Tageshöchsttemperatur bei 8 Grad.

Update, Dienstag (4. Februar), 6.21 Uhr: Im Verlauf des Tages kommt es heute immer wieder zu Schauern und ortsweise zu Graupelgewittern. Diese werden von teils starken bis stürmischen Böen begleitet. Dort, wo der Wind nicht mit Schauern einhergeht, ist er etwas schwächer. Gegen Abend könnte es im Ruhrgebiet wieder trockener werden. 

Nach windigen Tagen mit viel Regen im Ruhrgebiet: Wetter wird besser 

Die Tageshöchsttemperaturen liegen zwischen 4 und 7 Grad. Am Mittwoch (5. Februar) ist Besserung in Sicht, es bleibt weitgehend niederschlagsfrei bei Höchsttemperaturen um 8 Grad. Der zuletzt starke Wind lässt nach. Erfreulich: Bis zum Ende der Woche soll sogar immer wieder die Sonne zu Vorschein kommen.

Update, Montag (3. Februar), 6.36 Uhr: Die Wetterwarnung, die der Deutsche Wetterdienst gestern herausgegeben hat, beschäftigt das Ruhrgebiet und NRW auch heute. Von 9 bis 16 Uhr gibt es für ganz NRW eine Warnung vor Windböen bis zu 60 km/h auf. Im Südöstlichen Teil NRWs kann der Wind sogar eine Kraft bis 70 km/h entwickeln. 

Wetterwarnung für NRW bleibt bestehen: Windböen und Regen  

Viel Sonne gibt es dabei wohl nicht zusehen, da es stark bewölkt bleibt. Dazu kommen noch örtliche Schauer, die vor allem zum Abend hin, vermehrt auftreten. Die Höchsttemperaturen liegen zwischen 9 und 12 Grad, in der Nacht sinken die Temperaturen auf bis zu 0 Grad.

Update, Sonntag (2. Februar), 12.45 Uhr: Ein starker Wind könnte die Sonntagsplanung bei dem milden Wetter einen Strich durch die Rechnung machen. Der Deutsche Wetterdienst hat nun sogar eine Wetterwarnung herausgegeben. Betroffen sind die Städte: 

  • Bochum (Sonntag ab 10.25 Uhr bis Montag 3 Uhr)
  • Dortmund (Sonntag ab 10.25 Uhr bis Montag 3 Uhr)
  • Hamm (Sonntag ab 10.25 Uhr bis Montag 3 Uhr)
  • Gelsenkirchen (Sonntag ab 10.25 Uhr bis Montag 3 Uhr)
  • Essen (Sonntag ab 10.25 Uhr bis Montag 3 Uhr)
  • Herne (Sonntag ab 10.25 Uhr bis Montag 3 Uhr)
  • Duisburg (Sonntag ab 10.25 Uhr bis Montag 3 Uhr)

Im Ruhrgebiet zeigt sich die Sonne heute nur sehr wenig, es bleibt den ganzen Tag bewölkt. Es kann auch immer wieder zu kleinen Schauern kommen.

Update, Freitag (31. Januar), 11.07 Uhr: Ab Freitag (31. Januar) soll es im Ruhrgebiet ordentlich "plästern". Heftige Regenschauer sollen bis zur neuen Woche aufziehen. Daher ist eine Regenjacke auf dem Weg nach draußen Pflicht. Autofahrer sollten außerdem auf den Straßen besonders vorsichtig fahren.

Einen kleinen Hoffnungsschimmer gibt es bei dem Wetter im Ruhrgebiet trotzdem. Denn die Temperaturen sollen mit bis zu 14 Grad weiterhin vergleichsweise mild bleiben in den nächsten Tagen.

Update, Donnerstag (30. Januar), 17.30 Uhr: In vielen Städten im Ruhrgebiet wehte heute bereits tagsüber ein starker Wind. Ab dem Abend hat der Deutsche Wetterdienst eine Warnung vor Windböen herausgegeben. Diese können laut der Warnung bis Freitagmorgen anhalten. In folgenden Städten in NRW wird es ungemütlich:

  • Essen (Donnerstag ab 18 Uhr bis Freitag 10 Uhr)
  • Hamm (Donnerstag ab 18 Uhr bis Freitag 10 Uhr)
  • Dortmund (Donnerstag ab 18 Uhr bis Freitag 10 Uhr)
  • Bochum (Donnerstag ab 18 Uhr bis Freitag 10 Uhr)
  • Duisburg (Donnerstag ab 20 Uhr bis Freitag 10 Uhr)
  • Gelsenkirchen (Donnerstag ab 20 Uhr bis Freitag 10 Uhr)
  • Herne (Donnerstag ab 20 Uhr bis Freitag 10 Uhr)

Update, Donnerstag (30. Januar), 07.37 Uhr: Im Ruhrgebiet geht es heute erneut stürmisch zur Sache. Zu den einzelnen Windböen gesellt sich außerdem im Verlauf des Tages noch vermehrt Regen. Daher darf die Regenjacke heute nicht fehlen.

Wetter in NRW: Heute Sturm, Regen und milde Temperaturen

Obwohl es morgens zunächst etwas Frost gibt, können Autofahrer aufatmen. Denn kratzen müssen sie heute eher nicht. Die Temperaturen steigen bei dem äußerst nassen und windigen Wetter im Ruhrgebiet am Donnerstag (30. Januar) trotzdem auf bis zu 11 Grad.

Update, Mittwoch (29. Januar), 6.24 Uhr: Heute bleibt es vor allem weiter windig. Im Ruhrgebiet gibt es wahrscheinlich mäßigen bis starken Wind. Der Deutsche Wetterdienst hat für das Ruhrgebiet sogar Wetterwarnungen herausgegeben. Für die Städte Dortmund, Herne, Gelsenkirchen, Hamm und Bochum gilt die Stufe 1 wegen Windböen. Die Wetterwarnung gilt für die Zeit von 8 bis 18 Uhr. Dabei bleibt es stark bewölkt bei einzelnen Regen-und Graupelschauern, die zum Abend hin nachlassen. Im Bergland könnte es ortsweise zu Schneeschauern kommen. Die Höchstwerte liegen zwischen 4 und 8 Grad. 

Wetter im Ruhrgebiet und NRW: Teils starker Wind mit Regen 

In der Nacht zu Donnerstag (30. Januar) bleiben die Wolken zwar bestehen, doch der Regen lässt nach. Die Temperaturen bleiben knapp über dem Gefrierpunkt bei 2 Grad. Ähnlich bleibt das Wetter auch tagsüber am Donnerstag. Es wird bewölkt und ortsweise windig bei Regenschauern. Die höchsten Temperaturen liegen bei 12 Grad. 

Update, Dienstag (28. Januar), 8.12 Uhr: Der Deutsche Wetterdienst (DWD) hat für Dortmund, Essen, Bochum und andere Ruhrgebietsstädte eine Warnung vor Gewitter ausgegeben. Gegen 8 Uhr heute zog das Gewitter örtlich über das südliche Ruhrgebiet. 

Update, Dienstag (28. Januar), 6.19 Uhr: Heute bestimmt ein Tiefdruckgebiet das Wetter in NRW. Den gesamten Tag über ist mit Schauern und vereinzelt auch Gewittern zu rechnen. Dazu kommt ein frischer Wind, der teils in Sturmböen umschlagen kann mit rund 70 bis 80 km/h. In Gewitternähe kann die Windgeschwindigkeit sogar bei 100 km/h liegen. 

Regen, Gewitter und Sturmböen - ungemütliches Wetter im Ruhrgebiet

Der Wind lässt dann erst in der Nacht zum Mittwoch (29. Dezember) beziehungsweise am späten Dienstagabend nach. Dafür kann es dann ortsweise zu Schnee oder Schneeregen kommen. Die Tageshöchsttemperaturen liegen heute bei 4 bis 7 Grad, der Tiefstwert zwischen 2 und 0 Grad. Viel freundlicher wird das Wetter auch am Mittwoch nicht. Es kommt zu vielen Wolken und vereinzelt gibt es immer wieder Schauer, die erst im Tagesverlauf nachlassen. Die Temperaturen liegen am Mittwoch zwischen 3 und 7 Grad. 

Update, Montag (27. Januar), 19.35 Uhr: Der Deutsche Wetterdienst (DWD) hat für morgen (28. Januar) eine Wetter-Warnung herausgegeben. Sie gilt von 6 Uhr morgens bis 16 Uhr am Nachmittag. Der Grund für die Warnung sind Sturmböen zwischen 65 und 80 km/h. In der Nähe von Schauern sind sogar Geschwindigkeiten von bis zu 100 km/h möglich.  

Der DWD warnt im Zusammenhang mit den Sturmböen vor möglichen Gefahren. Es könnten Äste herabstürzen oder Gegenstände herunterfallen. 

Diese Städte im Ruhrgebiet sind von der Wetter-Warnung betroffen:

  • Duisburg
  • Hamm
  • Gelsenkirchen
  • Dortmund
  • Essen
  • Bochum
  • Herne

Ruhrgebiet - Wer nach dem warmen Sonntag (26. Januar) auf frühlingshaftes Wetter im Ruhrgebiet gehofft hat, der muss sich noch etwas gedulden. Denn obwohl die Temperaturen zunächst steigen, soll es trotzdem ab heute (27. Januar) ungemütlich werden.

Gewitter und Regen im Ruhrgebiet: mildes Wetter verabschiedet sich

Der Montag (27. Januar) startet zwar mit 4 bis 7 Grad recht mild im Ruhrgebiet. Doch bereits morgens kann es zu Regenschauern kommen. Bei nur mäßigem Wind und Höchsttemperaturen von bis zu 10 Grad sind daher Schirm und Regenjacke die idealen Begleiter für den Tag.

Wer bereits früh zur Arbeit fahren muss, der sollte außerdem vorsichtig unterwegs sein. Denn gerade in der Früh besteht im Ruhrgebiet bei Temperaturen um den Gefrierpunkt Glättegefahr auf den Straßen. Außerdem sollte bei dem Wetter genug Zeit zum Freikratzen der Autoscheiben eingeplant werden.

Das schlechte Wetter im Ruhrgebiet, das sich in der vergangenen Woche noch von seiner sonnigen Seite gezeigt hat, hält auch in der Nacht zu Dienstag (28. Januar) noch an. Dazu wird es zunehmend windiger, sodass sogar Sturmböen aufziehen können. Außerdem warnt der Deutsche Wetterdienst (dwd) örtlich vor Gewittern im Ruhrgebiet und NRW.

Winter kommt zurück! Erster Schnee könnte in NRW fallen

Noch winterlicher wird das Wetter in NRW dann in der Nacht zu Mittwoch (29. Januar). Dann kann es örtlich sogar den ersten Schnee in der Region im Jahr 2020 geben. Denn sowohl Schnee als auch Schneeregen und Graupel ziehen bis in tiefere Lagen auf. Die Temperaturen sinken dabei auf -2 bis 5 Grad. 

Regen und Wolken bestimmen auch den Mittwoch (29. Januar). Auch die Graupelschauer lassen noch nicht nach. Erst zum Ende der Woche hin sollen die Temperaturen wieder auf bis zu 10 Grad ansteigen. Allerdings suchen Frühlingsfans die Sonne vergeblich. Denn der Regen hält nach aktuellen Prognosen des DWD bis zum Wochenende an. 

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