Wetterdienst warnt

Wetter in NRW: Sturm im Ruhrgebiet - doch Besserung ist in Sicht

Am Wochenende wird es in NRW stürmisch. Der Deutsche Wetterdienst warnt vor Sturmböen im Ruhrgebiet. Doch Besserung ist in Sicht.

  • Das Wetter in NRW bleibt am Wochenende wechselhaft.
  • Im Ruhrgebiet drohen Sturmböen - Vorsicht ist geboten.
  • Nach etwas besserem Wetter am Sonntagnachmittag regnet es Montag weiter.

Update, Sonntag (15. Dezember), 8.57 Uhr: Es ist ein stürmischer Start in den dritten Advent: Am Sonntag (15. Dezember) ist es zunächst ungemütlich im Ruhrgebiet. Immer wieder ziehen Schauer über NRW, berichtet der Deutsche Wetterdienst (dwd). Der warnt: Bis etwa 18 Uhr bleibt es extrem windig, teilweise kommt es zu Sturmböen.

Die gute Nachricht: Im Laufe des Tages lockern die Wolken auf und es regnet immer seltener. Dabei wird es für Dezember recht warm, bis zu elf Grad sind im Ruhrgebiet denkbar. Die milden Temperaturen im Ruhrgebiet setzen sich im Laufe der kommenden Woche fort - bis zu 16 Grad sind drin! In der Nacht ziehen dann wieder mehr Wolken auf, ab Montagmorgen (16. Dezember) kommt es zu Schauern.

Update, Samstag (14. Dezember), 17.10 Uhr: Der Deutsche Wetterdienst (DWD) warnt nun zusätzlich vor starken Gewittern im Ruhrgebiet.

Wetter in NRW: Gewitter im Ruhrgebiet erwartet

Diese Städte im Ruhrgebiet sind von der Wetter- Warnung betroffen:

  • Dortmund
  • Bochum
  • Essen

Örtlich kann es Blitze geben, auch entwurzelte Bäume und kaputte Dächer seien demnach möglich. Wegen Platzregens könne es außerdem zu Verkehrsproblemen kommen.

Wetter (NRW): Sturm und Regen m Ruhrgebiet

Update, Samstag, 9.17 Uhr: Im Ruhrgebiet bleibt das Wetter am Samstag wechselhaft. Laut DWD sind atlantische Tiefausläufer, die im Verlauf des Tages über NRW ziehen, Schuld an dem ungemütlichen Wetter.

Im nahen Sauerland und im Rothaargebirge kann es vereinzelt schneien. Vor allem am Abend droht dort auch Glätte. Das Ruhrgebiet bleibt davon aber weitestgehend verschont. In ganz NRW ist am Wochenende dagegen mit Wind zu rechnen - der DWD warnt vor Sturmböen. Dabei könnten auch Äste herabfallen, warnen die Experten.

Die neue Woche startet bewölkt und vereinzelt mit Regen. Im Verlauf des Montags lockern die Wolken über dem Ruhrgebiet aber auf. Die Temperaturen steigen auf bis zu elf Grad.

Update, Freitag (13. Dezember), 11 Uhr: Schnee in NRW und dem Ruhrgebiet wird immer wahrscheinlicher. Wie der Deutsche Wetterdienst (DWD) mitgeteilt hat, sinkt die Schneefallgrenze an diesem Freitag auf 300 Meter. Vor allem im Bergland oberhalb von etwa 300 Meter könne es bis zum Mittag 1 bis 5 Zentimeter, in höheren Lagen bis zum Abend sogar bis zu zehn Zentimeter Neuschnee geben.

Wetter in NRW und dem Ruhrgebiet: Temperaturen zwischen 0 und 7 Grad

Die Temperaturen liegen zwischen maximal 0 bis 3 Grad im Bergland und 4 bis 7 Grad im restlichen Bundesland.

Update, Donnerstag (12. Dezember), 17.10 Uhr: Für heute Nacht warnt der Deutsche Wetterdienst (DWD) vor Frost. In Dortmund und dem gesamten Ruhrgebiet kann es zwischen 0 und minus 2 Grad geben. Teilweise kann auch etwas Schnee fallen. Außerdem warnen die Experten vor Wind- und Sturmböen. Die Warnung gilt von 20 Uhr bis 8 Uhr am Morgen.

Wetter: Frost und Schnee in Dortmund und NRW möglich

Ursprungsmeldung, Mittwoch (11. Dezember): Rund zwei Wochen vor Weihnachten kündigt sich der erste Schnee in Nordrhein-Westfalen an. Der (DWD) hat daher für Teile von NRW eine amtliche Warnung vor Schneefall und Glätte herausgegeben. Auch Teile des Ruhrgebiets sind von dieser Warnung betroffen.

So könnte es in Lagen über 200 Meter Höhe über Normalnull schneien. Das gilt zum Beispiel für Teile des Südens von Dortmund oder für das südliche Unna. Auch die Gebiete im Sauerland rund um Lüdenscheid, Arnsberg, Meschede und Brilon könnten am Mittwochabend (11. Dezember) Schnee sehen.

Unter anderem in diesen Städten und Kreisen in NRW könnte es am Mittwoch schneien:

  • Dortmund (Süden)
  • Hagen
  • Wuppertal
  • Remscheid
  • Schwelm
  • Gummersbach
  • Bergisch-Gladbach
  • Kreis Unna (Süden)
  • Kreis Detmold
  • Kreis Paderborn
  • Kreis Höxter
  • Kreis Soest
  • Kreis Olpe
  • Lüdenscheid
  • Arnsberg
  • Meschede
  • Brilon
  • Kreis Siegen

Die Warnung des DWD gilt vorerst bis 20 Uhr und überwiegend für die Südosthälfte des Bundeslandes. Verbreitet soll es durch den Schnee auch glatt werden. Zwischen einem und drei Zentimeter der weißen Pracht könnten vor allem im Süden von NRW - also in den höher gelegenen Regionen - fallen. Das soll laut Wetterdienst vor allem oberhalb von 400 Metern der Fall sein.

Schnee im Ruhrgebiet: Wetter auch in Dortmund winterlich

Was passiert aktuell mit unserem Wetter? Kühlere Meeresluft zieht derzeit zusammen mit einem Tiefausläufer durch Nordrhein-Westfalen. Die Gefahr durch Schnee in Dortmund und der Umgebung besteht bis in die Nacht, in der zweiten Nachthälfte könnte der Schnee dann in Regen übergehen, bei etwa vier Grad. Die Gefahr durch Glätte - vor der der Deutsche Wetterdienst bereits vor einigen Tagen warnte - sinkt dadurch. Oberhalb von 600 Metern herrscht in der Nacht leichter Frost bis Minus 2 Grad.

Am Donnerstag (12. Dezember) soll es laut DWD dann stark bewölkt sein, ab dem Mittag gibt es größer werdende Auflockerungen. Am Vormittag in Westfalen ostwärts durchziehende Schauer, im Bergland auch als Schnee möglich. Sonst soll es trocken bleiben. 

Die Höchsttemperatur in Nordrhein-Westfalen liegt zwischen 5 und 8 Grad, im höheren Bergland 1 bis 3 Grad. Der Wind weht mäßig aus Südwest, später aus Süd bis Südost, vor allem in der Eifel zum Abend mit starken bis stürmischen Böen. Und fegen auch eine Weile übers Land - sogar bis Mitte Januar ist in NRW immer wieder mit Sturmböen zu rechnen. 

Rubriklistenbild: © Foto: dpa/Collage: RUHR24

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