Bild: Daniele Giustolisi/RUHR24

Wer im Ruhrgebiet pendeln muss, der hat es vor allem morgens auf dem Weg zur Arbeit schwer. Verspätungen der Bahn oder Stau auf der Autobahn sorgen nicht selten für Zeitnot. Doch mit ein paar Tipps könnt ihr noch Zeit sparen.

  • Stau im Ruhrgebiet lässt sich in bestimmtem Rahmen vermeiden.
  • E-Bikes und E-Scooter helfen dabei, schnell zum Büro zu gelangen.

Wer es morgens eilig zur Arbeit hat, der steht ungern im Stau. Deshalb gibt es günstige Alternativen, um pünktlich im Büro anzukommen.

Stau im Ruhrgebiet? Nein, danke!

Voll im Trend sind aktuell E-Scooter. Mit den elektrischen Rollern lassen sich einige Minuten gutmachen, wenn die Bahn mal wieder Verspätung hat. Im Ruhrgebiet gibt es dafür drei verschiedene Anbieter. Allerdings brauchen Leute, die von Bochum nach Dortmund pendeln, verschiedene Apps, um zum Büro zu gelangen.

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In Dortmund soll es E-Scooter von drei verschiedenen Unternehmen geben: Lime, Circ und Voi. Lime bietet außerdem elektrische Roller in Bochum und Essen an.

Doch mit den Rollern lässt sich nicht nur Geld ausgeben und Stau vermeiden, sondern auch der eine oder andere Euro dazu verdienen. Denn als sogenannter Juicer können Freiwillige E-Scooter einsammeln und über Nacht bei sich aufladen. Dadurch ließen sich die Roller quasi kostenlos nutzen.

E-Bikes für längere Strecken nutzen

Wem der E-Scooter nicht schnell genug ist, der kann auch ein E-Bike verwenden. In Dortmund stehen die orangenen Räder von Metropolrad Ruhr etwa vor dem Opernhaus oder auf dem Hansaplatz in der Innenstadt oder an der TU Dortmund. Mit den Rädern ist es im Gegensatz zu den E-Scootern möglich, längere Strecken zurückzulegen.

Leihräder / Fahrräder von Metropolrad Ruhr am Hansaplatz mit Blick auf das Gebäude der Commerzbank. Foto: Daniele Giustolisi/RUHR24
Leihräder / Fahrräder von Metropolrad Ruhr am Hansaplatz mit Blick auf das Gebäude der Commerzbank. Foto: Daniele Giustolisi/RUHR24

Etwas unkonventioneller ist die Variante, Skateboards oder Inliner zu nutzen, um den Stau im Ruhrgebiet zu umgehen. Zwar ist es sehr zeitaufwendig, um damit zwischen unterschiedlichen Städten zu pendeln, aber mit Rollen unter den Füßen lassen sich Bus und Bahn zügig erreichen. Außerdem liegen gerade Rollschuhe aktuell im Trend und feiern ihr Comeback.

Wichtig dabei: Ist kein Radweg auf der Straße, dürfen Inliner- und Skateboardfahrer nicht auf der Straße fahren. Auch für die Bahnfahrt solltet ihr lieber ein Paar Schuhe zum Wechseln dabei haben.

Alternativ lassen sich auch mit verschiedenen Apps Fahrgemeinschaften bilden. So lässt sich zwar der Stau nicht komplett vermeiden, dafür ist es umweltfreundlicher und je mehr Leute diese Alternative nutzen, desto weniger Autos sind auf der Straße.