Verkehr in NRW

Ausgerechnet im Berufsverkehr: Behinderungen auf der A40 sorgen für Stau - Probleme auch auf der A43

Stau auf den Autobahnen in NRW. (Symbolbild)
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Stau auf den Autobahnen in NRW. (Symbolbild)

Montag ist Stau-Tag. Das gilt heute (Montag, 20. Januar) besonders für die A40 und die A43. Wegen eines Unfalls bei Essen brauchen Autofahrer dort aktuell viel Geduld.

  • Autofahrer in NRW brauchen am Montagmorgen (20. Januar) starke Nerven.
  • Im gesamten Bundesland staut sich der Verkehr auf über 200 Kilometern.
  • Besonders betroffen sind die A2 bei Recklinghausen und die A43.


Update, Montag (20. Januar), 9.29 Uhr: Ruhrgebiet/NRW - Gute Nachrichten für Autofahrer, die auf der A40 unterwegs sind: Die meisten Staus haben sich mittlerweile aufgelöst. Lediglich zwischen Essen und Mülheim an der Ruhr verliert ihr in Fahrtrichtung Duisburg aktuell noch rund 30 Minuten.

A43: Situation verschlechtert - langer Stau

Derweil hat sich die Situation auf der A43 wieder verschlechtert. Zwischen dem Kreuz Recklinghausen und Herne-Eickel braucht ihr in Richtung Wuppertal bis zu 45 Minuten länger.

Update, Montag (20. Januar), 9.00 Uhr: Während sich die Verkehrslage im Ruhrgebiet insgesamt etwas entspannt, wird die traditionell von Staus geplagte A40 auch am Montag (20. Januar) zum Sorgenkind. Laut verkehr.nrw kommt es zwischen Dortmund und Essen in Fahrtrichtung Duisburg immer wieder zu Behinderungen.

Sorgenkind 40: Stau und zähfließender Verkehr

Auf Höhe der Abfahrt Dortmund-Lütgendortmund verliert ihr aktuell rund zehn Minuten. Ebenfalls zehn Minuten dauert es auf der A40 bei Bochum-Wattenscheid länger.

Größere Probleme gibt es zwischen Essen und Mülheim an der Ruhr. Kurz vor der Ausfahrt Mülheim-Winkhausen ist es am Morgen zu einem Unfall gekommen. Laut verkehr.nrw ist die Unfallstelle aktuell noch nicht gesichert. Der Verkehr staut sich in Fahrtrichtung Duisburg auf rund sieben Kilometern, ihr solltet 45 Minuten mehr einplanen.

Und auch in der Gegenrichtung kommt es zu Behinderungen. Vor der Ausfahrt Mülheim-Heimaterde braucht ihr in Fahrtrichtung Essen zehn Minuten länger. Ebenfalls auf der A40, allerdings bei Duisburg müsst ihr vor der Abfahrt Rheinhausen in Richtung Essen zehn Minuten mehr einplanen.

Behinderungen auf der A2 und A43 lassen nach

Update, Montag (20. Januar), 8.46 Uhr: Entwarnung für die A2: Laut verkehr.nrw hat sich der Stau dort weitestgehend aufgelöst. Mit größeren Einschränkungen ist nicht mehr zu rechnen. Und auch auf der A43 beruhigt sich die Lage. Derzeit verliert ihr in Fahrtrichtung Bochum noch rund 15 Minuten.

Erstmeldung, Montag (20. Januar), 8.26 Uhr: Bereits gegen 8 Uhr am Montagmorgen (20. Januar) herrscht auf vielen Straßen in NRW Ausnahmezustand, der mittlerweile zur Normalität geworden ist. Auf über 200 Kilometern staut sich der Verkehr - Autofahrer brauchen vor allem auf den Autobahnen starke Nerven.

Recklinghausen: Unfall sorgt für Stau auf der A2

Besonders gefordert sind die heute auf der A2. Nach einem Unfall kurz vor der Ausfahrt Henrichenburg (Castrop-Rauxel) staut sich der Verkehr in Fahrtrichtung Dortmund aktuell auf rund neun Kilometern. Bereits kurz nach der Abfahrt Herten beginnt der Stau.

Für alle Autofahrer, die nicht mehr ausweichen können, bedeutet das: Ihr müsst bis zu 30 Minuten mehr für die Strecke einplanen. Das berichtet Verkehr.nrw über die Lage auf der A2.

Stau auf der A43: Bis zu 45 Minuten plus

Doch auch die Ausweichstrecken sind am Montagmorgen überlastet. Auf der A43 herrscht zwischen Recklinghausen-Herten und dem Kreuz Bochum-Nord ebenfalls Stau. Der Westdeutsche Rundfunk berichtet hier von ebenfalls bis zu 30 Minuten Zeitverlust in Fahrtrichtung Bochum.

Und auch die A42, die parallel zur A2 verläuft, ist die Lage angespannt. Sowohl vor dem Kreuz Herne als auch vor dem Kreuz Castrop-Rauxel-Ost kommt es in Fahrtrichtung Dortmund zu Behinderungen. Die kosten euch allerdings jeweils nur einige Minuten.

Staus in NRW: Die Behinderungen werden weniger

Die gute Nachricht bei all dem Verkehrschaos: Die Staus werden derzeit kürzer. Sowohl auf der A2, als auch auf den anderen Autobahnen geht Verkehr.nrw davon aus, dass die Verzögerungen abnehmen.