Aktuelle ermittelt die Polizei 

"Als Aschenbecher genutzt": Horror-Verbrechen in Schwerte - Mann tagelang eingesperrt und gefoltert

Ein Mann ist im Ruhrgebiet angeblich drei Tage lang eingesperrt und gefoltert worden. 
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Ein Mann ist im Ruhrgebiet angeblich drei Tage lang eingesperrt und gefoltert worden. 

In Schwerte/NRW ist es zu einem wahren Horror-Verbrechen gekommen. Ein Mann wurde dort tagelang lang eingesperrt und gefoltert. Die Polizei ermittelt.

  • In Schwerte bei Dortmund ist es zu einem wahren Horror gekommen. 
  • Ein Trio hat einen Mann überfallen und ihn in einer Wohnung gefangen genommen. 
  • Dabei soll es zu Horror-Szenen gekommen sein. 

Schwerte/Dortmund - Angeblich ist es in Schwerte bei Dortmund zu einem wahren Horror gekommen. Ein Mann ist wohl über mehrere Tage eingesperrt und gefoltert worden. Der Grund macht fassungslos. 

Stadt

Schwerte

Bevölkerung

24.224 Einwohner 

Bürgermeister

Dimitrios Axourgos (SPD)

Schwerte bei Dortmund: Mann in Bungalow eingesperrt und gefoltert

Laut diverser Medienberichte ist ein Mann (34) drei Tage lang in Schwerte bei Dortmund im Ruhrgebiet (alle Artikel im Ressort bei RUHR24.de) gefesselt, misshandelt und gefoltert worden. Die Polizei habe ihn am Dienstag (21. Juli) befreien können. 

Schon am vergangenen Samstag (18. Juli) soll der Horror begonnen haben. Der Mann habe die Tür zu seiner Bungalow-Wohnung öffnen wollen. Eine Gruppe von Männern (23, 26 und 28 Jahre) hätte ihn daraufhin überfallen und gefesselt. 

Schwerte im Ruhrgebiet: Gruppe fesselt Mann und misshandelt ihn 

Wie die Bild berichtet sei der Mann mit einem Kabel gefesselt worden. Das Trio hätte ihn daraufhin einen Knebel in den Mund gedrückt. Zudem sei es zu Schlägen und Tritten gekommen. Der blanke Horror: Das Trio soll das Ohr des Opfers als Aschenbecher benutzt haben. 

Angeblich hätten die drei Männer von ihrem Opfer die Herausgabe von Gegenständen gefordert. Zudem hätten sie Geld sowie die Bankkarte gestohlen. 

Horror in Schwerte (Ruhrgebiet): Polizei bekommt Tipp aus Polen

Die Polizei im Kreis Unna soll laut meinschwerte.de einen Tipp polnischer Amtskollegen bekommen haben. Am Dienstag (21. Juli) sei es dann zum Zugriff gekommen. Zusammen mit Einsatzkräften des Rettungsdienstes sei die Polizei vor Ort gewesen. 

Ein Mann ist im Ruhrgebiet angeblich drei Tage lang eingesperrt und gefoltert worden. 

Der Mann (34) wurde in ein Krankenhaus gebracht. Die vermeintlichen Täter sind von der Polizei festgenommen geworden. Sowohl das Opfer als auch die vermeintlichen Täter würden als Arbeiter für Unternehmen aus dem Baugewerbe arbeiten. 

Polizei nimmt drei Männer in Schwerte bei Dortmund fest 

Gegen alle drei Tatverdächtigen liegt aktuell ein Haftbefehl vor. Die Staatsanwaltschaft Hagen ermittelt wegen erpresserischen Menschenraubes, schwerer Misshandlung und Geiselnahme. Es soll zudem zwei weitere Verdächtige geben.

Die Tat erinnert an einem Vorfall aus dem April 2019, bei dem ein Mann ebenfalls über mehrere Tage lang eingesperrt und gefoltert worden ist. 

Zu dem aktuellen Fall äußerte sich Staatsanwalt Bernd Haldorn gegenüber meinschwerte.de, dass man erst in der kommenden Woche dazu in der Lage sei, mehr zu dem Fall zu sagen.