Bild: Florian Forth/RUHR24

Frühlingsfans müssen sich derzeit noch gedulden, denn der Deutsche Wetterdienst macht erstmal keine Hoffnungen auf eine Besserung der Wetterverhältnisse. Es bleibt stürmisch und nass im Ruhrgebiet.

Update, Donnerstag, 14. März, 13.45 Uhr: Aktuell warnt der Deutsche Wetterdienst erneut vor Sturmböen. Ab 14 Uhr werden Sturmböen mit Geschwindigkeiten bis zu 70 km/h erwartet. Wie immer ist es in Schauernähe noch stürmischer als eh schon, da kann es mit 80 km/h zur Sache gehen.

Ursprungsmeldung: Die vergangenen Tage fegte ein Sturmtief nach dem anderen durch unsere Region. Erst kam Dragi, dann Eberhard und momentan machen und noch die Ausläufer von Franz zu schaffen. Etliche Unfälle und Einsätze durch die Feuerwehr forderten die teils großflächigen Unwetter.

Die gute Nachricht: Ein starkes Sturmtief ist erstmal nicht in Sicht. Die schlechte Nachricht: Der Frühling auch nicht. Denn das Wetter bleibt ungemütlich kalt und nass. Brrr!

Ruhrgebiet erstmal ohne Sonne – Regen setzt sich durch

Am Donnerstag (14. März) müssen wir uns auf kräftigen Regen einstellen. Der DWD sagt Schauer und Gewitter voraus. Die Temperaturen werden nur zwischen 7 und 11 Grad liegen, dazu sind weiterhin – vor allem nachmittags und abends – Sturmböen möglich. Während der Gewitter sind starke Sturmböen nicht ausgeschlossen.

Auch am Freitag (15. März) sieht es im Ruhrgebiet nicht besser aus. Es bleibt wechselhaft bis stark bewölkt. Bei Höchsttemperaturen zwischen 10 und 13 Grad bleibt es weiterhin stürmisch. Dazu kommt Regen, der in höheren Lagen als Schnee runterkommen könnte.

Warmes und stürmisches Wochenend-Wetter

Am Samstag (16. März) wird es deutlich wärmer. Bei Temperaturen zwischen 10 und 16 Grad lockert es im Tagesverlauf auf. Es bleibt weiterhin windig mit teils stürmischen Böen zwischendurch.

Aktuelle Top-Themen:

Der Sonntag (17. März) sieht allerdings wieder schlechter aus. Der Tag startet zunächst mit Schauern, die im weiteren Verlauf aber nachlassen. Die Temperaturen sollen laut DWD um die 9 bis 12 Grad liegen und sind damit wieder deutlich kühler als am Vortag. Der Wind lässt weiter nach, aber es ist noch mit Böen zu rechnen.