Feuerwehr rettet Mann

Wunder im Ruhrgebiet: Bauarbeiter wird von 300-Kilogramm-Teil getroffen – und überlebt

Mitarbeiter der Feuerwehr Witten hieven einen Bauarbeiter nach seinem Arbeitsunfall auf eine Trage aus einer Baugrube.
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Die Feuerwehr in Witten hat diesem Mann das Leben gerettet.

Ein Bauarbeiter hat auf einer Baustelle in Witten einen schweren Unfall überlebt. Die Feuerwehr rettete den Mann schwer verletzt.

Witten – Dieser Unfall hätte auch ganz anders ausgehen können! Am Ende kann ein Bauarbeiter auf einer Baustelle in Witten-Annen von Glück reden, dass er durch ein 300 Kilogramm schweres Betonteil nicht getötet wurde.

OrtWitten
BundeslandNRW
StraßeHolzstraße

Witten: Schwerer Arbeitsunfall im Ruhrgebiet – Bauarbeiter überlebt schwer verletzt

Der Arbeitsunfall auf der Baustelle an der Holzstraße hatte sich am Dienstag (6. April) gegen 13.45 Uhr ereignet. Die Feuerwehr Witten war in der Folge zu einer dort freigelegten Baugrube gerufen worden.

Ein Bauarbeiter war dort von dem 300 Kilogramm schweren Betonteil getroffen worden (siehe Foto). Wie es dazu kommen konnte, ist noch unklar. Die Feuerwehr leitete in der Folge die Rettung des Bauarbeiters über eine sogenannte Schleifkorbtrage sowie ein Drehleiter ein.

An der Holzstraße in Witten-Annen wurde ein Bauarbeiter schwer verletzt.

Der Mann war so schwer verletzt, dass er behutsam aus seiner misslichen Lage in der Baugrube gehievt werden musste. Der Bauarbeiter wurde in der Folge in ein Bochumer Krankenhaus gebracht.

Unfall von Witten erinnert an schlimmen Baustellen-Vorfall in Herne

Der Unfall von Witten erinnert an einen weiteren schweren Vorfall auf einer Baustelle im Ruhrgebiet, der sich im Mai 2020 in Herne ereignet hatte. Dort war ein Baggerfahrer metertief samt Bagger in eine Grube gestürzt. Auch dort wurde der Bauarbeiter schwer verletzt, konnte den Unfall aber überleben. (Hier weitere Blaulicht-Artikel aus dem Ruhrgebiet auf RUHR24.de lesen)

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