Übler Kampf zwischen Tieren

Heftige Tat in Mülheim schockiert: Hundehalter ersticht fremden Hund mit Messer

Hundehalter tötet in Mülheim Hund mit Messer
+
Hundehalter tötet in Mülheim Hund mit Messer

In Mülheim an der Ruhr macht die Tat eines Hundebesitzers fassungslos. Bei einer Auseinandersetzung soll der Mann einen Hund getötet haben.

  • Ein plötzlicher Kampf zwischen drei Hunden hat in Mülheim an der Ruhr ein trauriges Ende genommen.
  • Einer der Hundehalter hat ein Messer gezückt und auf die Hunde eingestochen.
  • Auch die andere Hundebesitzerin wurde durch den Mann aus Mülheim verletzt.

Mülheim an der Ruhr - Eine Horror-Vorstellung für alle Hundebesitzer: Das eigene Tier wird von einem fremden Mann getötet. In Mülheim an der Ruhr wurde dies am Donnerstagmittag (9. Januar) traurige Wirklichkeit.

Mülheim an der Ruhr: Kampf zwischen Hunden eskaliert völlig

Gegen 15.30 Uhr soll es auf der Straße Hammerstein, Ecke Ganghoferweg zu einer schrecklichen Auseinandersetzung zwischen mehreren Hunden gekommen sein. Daher ereilte die Polizei kurz darauf ein Notruf. 

Zunächst sollen sich die zwei Hunde einer 54-jährigen Frau aus Mülheim losgerissen haben. Daraufhin hätten ihre Tiere den Vierbeiner eines 60-Jährigen angegriffen und ihn so in einen Kampf verwickelt. Der Hundehalter traf deshalb eine folgenschwere Entscheidung. So schildern es die beiden beteiligten Personen der Polizei.

Grausam! Hundehalter aus Mülheim an der Ruhr sticht plötzlich mit Messer auf Hunde ein

Um den Streit zwischen den Tieren zu schlichten und sie voneinander zu trennen, zückte der Täter aus Mülheim an der Ruhr ein Messer und stach auf die Hunde der Frau ein. Ähnliches spielte sich auch bei einem Hunde-Vorfall am Kemnader See in Witten ab.

Nach ersten Erkenntnissen der Polizei Essen/Mülheim an der Ruhr ist einer der beiden Vierbeiner kurz darauf verstorben. Der Grund dafür sollen womöglich die Stiche durch das Messer des 60-Jährigen sein.

Hundebesitzerin in Mülheim an der Ruhr durch Pfefferspray verletzt

Doch damit nicht genug. Denn nicht nur die Hunde, sondern auch ihre Besitzerin wurde in Mitleidenschaft gezogen. Denn der Mülheimer versprühte Pfefferspray und verletzte die 54-Jährige dadurch.

Der Täter selbst soll nach den bisherigen Ermittlungen der Polizei Essen/Mülheim an der Ruhr bei der heftigen Auseinandersetzung keine Verletzungen davon getragen haben. Die Kriminalpolizei ermittelt aktuell in dem Fall.

Ein besseres Ende erlebte hingegen kürzlich die Hundedame "Frieda" aus Wuppertal-Barmen. Nachdem sie ausgebüxt war, musste die Feuerwehr schließlich anrücken.

Nach vier Tagen vergeblicher Suche fanden die Angler den Vierbeiner dann in Bochum und verständigten daraufhin die Rettungskräfte, die den Hund anschließend den Besitzern übergeben konnten.

Nicht so glücklich endete ein anderer Vorfall im Ruhrgebiet. In Bochum erfasste ein SUV-Fahrer einen kleinen Hund. Der Vierbeiner starb kurze Zeit später.

Mehr zum Thema