Bild: Polizei Dortmund

Am Samstagabend (9. Februar) hat die Autobahnpolizei ein Fahrzeug mit erheblichen Mängeln aus dem Verkehr gezogen. Der Fahrer flickte sein Auto unter anderem mit einem USB-Kabel.

Eigentlich wollten die Autobahnpolizisten nur auf einen unbeleuchteten Anhänger aufmerksam machen, als sie das Fahrzeug auf einer Raststätte an der A44 in Richtung Kassel kontrollierten.

Fahrer „repariert“ Auto mit fraglichen Mitteln

Bei der Kontrolle waren die defekten Leuchten dann doch das geringste Problem. Das Auto hatte gravierende Mängel an Lenkung, Bremsen, Reifen und Elektronik und verlor Öl. Ein paar Mängel hatte der Fahrer selbständig behoben: Dem defekten Fensterheber auf der Fahrerseite hatte er mit einem Stück Styropor Einhalt geboten, berichtet die Polizei. Das Fenster war somit dauerhaft nur „halb zu“.

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Auch die defekte Beifahrertür konnte der Fahrer mit Kreativität „reparieren“. Er hatte sie mit einem USB-Kabel an die B-Säule geknotet, heißt es laut Polizeibericht. Die Polizisten untersagten die Weiterfahrt und schrieben mehrere Anzeigen.