Bild: Maurizio Gambarini/dpa

Ein Lehrer des Max-Planck-Gymnasiums in Gelsenkirchen-Buer steht im Verdacht, eine Schülerin sexuell missbraucht zu haben. Die Staatsanwaltschaft ermittelt.

Die Staatsanwaltschaft Essen habe ein Ermittlungsverfahren wegen „des Vorwurfs des sexuellen Missbrauchs von Schutzbefohlenen“ eingeleitet. Das berichtet die WAZ am Mittwoch (22. Mai).

Der Lehrer soll demnach laut der Bezirksregierung Münster bereits vom Unterricht suspendiert worden sein.

Schule verschickt Briefe an die Eltern

Die Schule in Gelsenkirchen hat bislang nicht zu den Vorwürfen Stellung genommen. Nach dem Bericht der WAZ seien jedoch Briefe an die Eltern verschickt worden.

Darin bestätigt das Gymnasium die Ermittlungen und bittet die Eltern, offen mit den Kindern darüber zu sprechen. Auch die Lehrer seien sensibilisiert.