Gelsenkirchen: Katzenbabys auf A52 in Gefahr - zwei bereits überfahren

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Katzenbabys laufen über A52 bei Gelsenkirchen.

Auf der A52 bei Gelsenkirchen laufen mehrere Katzenbabys über die Autobahn. Helfer sind bereits im Einsatz. Doch nicht alle Babys sind schon eingefangen.

Seit gestern Abend (Montag, 7. Oktober) laufen auf der A52 bei Gelsenkirchen mehrere Katzenbabys über die Autobahn. Helfer sind bereits im Einsatz. Doch noch immer sind nicht alle Babys eingefangen.

  • Die Katzenbabys versuchen immer wieder die Fahrbahn zu überqueren.
  • Zwei Babykatzen sind bereits tot - überfahren.
  • Offenbar setzte jemand die kleinen Tiere an der A52 aus.

Katzenbabys an A52 bei Gelsenkirchen ausgesetzt

Bei Gelsenkirchen, wo eine Frau bei einem Wohnungsbrand ihren Rauchmelder verschlief, genauer zwischen Gelsenkirchen-Scholven und Dorsten, laufen seit gestern Abend immer wieder mehrere Katzenbabys über die Autobahn.

Insgesamt soll es sich um sechs bis acht Tiere handeln. Zwei von ihnen hat der unfreiwillige Aufenthalt an der A52 bereits das Leben gekostet. Denn offenbar setzte jemand die Babykatzen an der Autobahn aus.

Helfer des Streunerkatzen-Projekts Dorsten sind bereits im Einsatz und versuchen die Tiere einzufangen. Autofahrer sollten in dem Abschnitt der A52 besonders vorsichtig fahren. Dann können die verbliebenen Katzenbabys - so wie diese drei süßen Tiger - vielleicht noch gerettet werden.

Glimpflich ging dagegen die Aktion einer Ente aus, die auf die A43 bei Bochum gerannt war und für böse Unfälle hätte sorgen können. Nach einer Sperrung beider Fahrbahnen ging am Ende aber alles gut.