Hoher Besuch im November

Bundespräsident Frank-Walter Steinmeier kommt ins Ruhrgebiet - diese Städte besucht er

Bundespräsident Frank-Walter Steinmeier (63) besucht im November drei Ruhrgebietsstädte. Die Besuche sollten eigentlich schon im September stattfinden, wurden aber aus einem traurigen Grund verschoben.

  • Frank-Walter Steinmeier besucht drei Orte im Ruhrgebiet.
  • Darunter den Duisburger Hafen, das NRW-Zentrum für Talentförderung in Gelsenkirchen und die TU Dortmund.
  • Es ist nicht der erste Besuch eines Politikers in diesem Jahr.

Frank-Walter-Steinmeier kommt nach Duisburg, Gelsenkirchen und Dortmund

Hoher politischer Besuch im Ruhrgebiet: Bundespräsident Frank-Walter Steinmeier kommt am Freitag (22. November) nach Duisburg, Gelsenkirchen und Dortmund. Er holt damit seinen verschobenen Besuch von Ende September nach. 

Die Ruhrgebietstour war nämlich ursprünglich für den 30. September angesetzt gewesen, wurde jedoch wegen der Trauerfeier für den verstorbenen früheren französischen Präsidenten Jacques Chirac abgesagt. die fand an dem Tag in Paris statt, an dem eigentlich Steinmeiers Besuch im Ruhrgebiet geplant war.

Bundespräsident besucht ausgewählte Spots im Ruhrgebiet

Bei seiner Tour durch das Ruhrgebiet besucht Frank-Walter Steinmeier bestimmte Orte in Duisburg, Gelsenkirchen und Dortmund. Mit dabei sind der Logport im Duisburger Hafen, das NRW-Zentrum für Talentförderung in Gelsenkirchen und das Biomedizin- und Technologiezentrum an der Technischen Universität Dortmund. 

Begleitet wird der Bundespräsident unter anderem vom stellvertretenden Ministerpräsidenten von Nordrhein-Westfalen Joachim Stamp (FDP). Außerdem ist ein Austausch mit dem Beirat der Ruhr-Konferenz geplant.

Angela Merkel und Peter Altmaier kamen im Oktober nach Dortmund

Frank-Walter Steinmeier ist nicht der einzige Politiker, der im Herbst dieses Jahres dem Ruhrgebiet einen Besuch abstattet. Vor ihm waren bereits Bundeskanzlerin Angela Merkel und Peter Altmaier Ende Oktober nach Dortmund, um auf dem Digitalgipfel in der Westfalenhalle Reden zu halten.

Für Peter Altmaier endete der Besuch in der Ruhrgebietsmetropole im Krankenhaus: Er stürzte von der Bühne und zog sich leichte Verletzungen wie ein blaues Auge zu. Doch trotz des Vorfalls konnte der Minister schnell wieder scherzen und sagte der Bild: „Ich bin schwarz und grün im Gesicht, als hätte mich Muhammad Ali verprügelt." Da darf man nur hoffen, dass bei Frank-Walter Steinmeier in der kommenden Woche alles nach Plan verläuft.

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