Raubüberfall in Essen: Maskierte Täter sperren Mitarbeiter der Post ein - und sind noch auf der Flucht

Polizei, Blaulicht. Foto: dpa
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Polizei, Blaulicht. Foto: dpa

In Essen kam es Mittwoch zu einem Raubüberfall in einem Postgeschäft. Die Täter sind noch auf der Flucht. Die Polizei sucht Zeugen. Hier die Infos.

Bislang unbekannte Personen haben am Mittwochmorgen (25. September) in Essen einen Raubüberfall auf ein Postgeschäft durchgezogen. Die Polizei fahndet mit Hochdruck nach ihnen.

  • Zwei, möglicherweise drei Räuber haben in Essen ein Geschäft ausgeraubt.
  • Die Räuber sind noch immer auf der Flucht.
  • Die Polizei sucht nach Zeugen.

Essen: Raubüberfall auf Postgeschäft

Im Postgeschäft an der Kurfürstenstraße, Ecke Werderstraße in Essen müssen sich am frühen Morgen filmreife Szenen abgespielt haben. Nach Angaben der Polizei hat dort gegen 8 Uhr ein Raubüberfall stattgefunden.

Demnach sind zwei oder möglicherweise auch drei Räuber mit Skimasken und dunkler Kleidung in die Filiale gestürmt und haben die Mitarbeiter unter Gewaltanwendung eingesperrt. Im Anschluss haben sie Bargeld in unbekannter Höhe erbeutet und sich aus Staub gemacht. Erst vor wenigen Tagen wurde in Essen auch ein 15-jähriges Mädchen überfallen.

Polizei sucht wegen Raubüberfall in Essen nach Zeugen

Körperlich verletzt wurde bei dem Raubüberfall glücklicherweise niemand - auch wenn den Mitarbeitern des Geschäfts Gewalt angedroht wurde. Nun fahndet das Raubdezernat der Polizei Essen nach den Tätern.

Ersten Beschreibungen zu folge sehen die Täter wie folgt aus:

  • südosteuropäischer Phänotyps
  • um die 40 Jahre alt und etwa 1,80 Meter groß
  • sie trugen Skimasken und dunkle Bekleidung.
  • Mindestens einer der Räuber hat einen 3-Tage-Bart.

Unklar ist, ob es sich um zwei oder auch drei Täter handelte.

Nach dem Raubüberfall in Essen flüchteten die Täter über die Werderstraße in Richtung Manteufelstraße. Dabei soll mindestens einer von ihnen Kasseneinsätze vor sich her getragen haben.

Die Kripo bittet Zeugen, die verdächtige Personen an der Werderstraße / Manteufelstraße gesehen haben, sich beim Notruf unter der 110 oder beim Raubkommissariat (0201/829-0) zu melden.