A44 war gesperrt

Stadt Essen gibt Entwarnung: Bombe erfolgreich entschärft - alle Sperrungen aufgehoben

In Essen muss am Dienstag (25. August) eine Bombe aus dem Zweiten Weltkrieg entschärft werden.
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In Essen muss am Dienstag (25. August) eine Bombe aus dem Zweiten Weltkrieg entschärft werden.

In Essen im Ruhrgebiet wurde am Dienstag (25. August) eine Bombe aus dem Zweiten Weltkrieg gefunden. Der Blindgänger konnte am Abend erfolgreich entschärft werden.

  • In Essen hat am Dienstagabend die Entschärfung einer Weltkriegsbombe stattgefunden.
  • Im Stadtteil Kupferdreh wurden über 1000 Menschen evakuiert.
  • Wegen der Bombenentschärfung musste außerdem die A44 gesperrt werden.

Abschlussmeldung, Dienstag (25. August), 23.30 Uhr: Essen - Die Anwohner in Kupferdreh dürfen zurück in ihre Wohnungen. Wie die Stadt Essen mitteilt, konnte die Bombe aus dem Zweiten Weltkrieg erfolgreich entschärft werden. Alle Sperrungen, auch die der A44, sollen in Kürze aufgehoben werden.

Update, Dienstag (25. August), 22.46 Uhr: Laut den Angaben der Stadt soll die Entschärfung des Blindgängers nun beginnen.

Bombenfund in Essen: Autobahn A44 ist jetzt gesperrt

Update, Dienstag (25. August), 22.28 Uhr: Die Entschärfung des Blindgängers in Essen-Kupferdreh steht nun kurz bevor. Mittlerweile ist der zweite Evakuierungsdurchgang abgeschlossen. Die Autobahn A44 ist gesperrt und im betroffenen Bereich geräumt. Die letzten Einsatzkräfte verlassen nun den Gefahrenbereich.

Update, Dienstag (25. August), 22.08 Uhr: Auch der äußere Kreis des Evakuierungsgebietes werde jetzt zugezogen, teilt die Stadt Essen auf Twitter mit. Das bedeutet, dass auch die A44 ab jetzt gesperrt wird. Wenn der Verkehr aus dem betroffenen Bereich abgeflossen und die Evakuierung abgeschlossen ist, bekommt der Entschärfer grünes Licht.

Update, Dienstag (25. August), 22.04 Uhr: Mittlerweile hat der zweite Evakuierungsdurchlauf des Ordnungsamtes in Essen angefangen. Die restlichen Anwohner müssen nun das gesperrte Gebiet verlassen. In der Betreuungsstelle haben sich unterdessen 33 Menschen eingefunden.

Bombe in Essen: Evakuierung im Sperrgebiet läuft auf Hochtouren

Update, Dienstag (25. August), 21.23 Uhr: Wie die Stadt Essen via Twitter mitteilt, ist der erste Evakuierungsdurchgang nun abgeschlossen. Die Besetzung der insgesamt 36 Sperrstellen läuft weiterhin auf Hochtouren. Erst wenn das notwendige Sperrmaterial und Personal an jeder Sperrstelle eingetroffen sind, könne die nächste Phase beginnen.

Bombenentschärfung in Essen: Knapp 230 Kräfte sind im Einsatz

Der WDR berichtet derweil von der angekündigten Sperrung der A44. Die Autobahn würde während der Entschärfung in beide Richtungen (zwischen Langenberg und Essen-Kupferdreh) gesperrt. Ab wann genau gesperrt wird, stehe zum aktuellen Zeitpunkt aber noch nicht fest. (Mehr News aus dem Ruhrgebiet auf RUHR24.de).

Update, Dienstag (25. August), 21.02 Uhr: Essen - Im Zuge der Evakuierungsmaßnahmen und der geplanten Entschärfung der Weltkriegsbombe in Essen sind heute Abend knapp 230 Kräfte im Einsatz. Da auch Teile der Ruhr im Sperrgebiet liegen ist unter anderem die Wasserschutzpolizei aus Duisburg zusätzlich im Einsatz.

Bombe in Essen gefunden: Evakuierungsmaßnahmen sind gestartet

Update, Dienstag (25. August), 20.25 Uhr: Wie Radio Essen berichtet, muss für die Entschärfung der Bombe erst ein Baum weichen. Ein Bagger soll die Bombe anheben, damit der Entschärfer besser an den Blindgänger gelangt. Der dafür benötigte Platz werde derzeit aber noch von einem Baum blockiert.

Update, Dienstag (25. August), 19.54 Uhr: Die Evakuierung der betroffenen Anwohner im Essener Stadtteil Kupferdreh hat so eben begonnen. Wie die Stadt mitteilt, hat das Ordnungsamt mit seinem ersten Evakuierungsdurchgang gestartet und fordert die Leute auf, ihre Wohnungen und Häuser zu verlassen.

Update, Dienstag (25. August), 19.44 Uhr: Aufgrund der Bombenentschärfung in Essen kommt es nicht nur auf der A44 zu Verkehrsbehinderungen. So werden auch im Stadtteil Kupferdreh unter anderem die Hammer Straße und die Rodberger Straße werden schon früher gesperrt, damit nicht zu viele Autos in das betroffene Gebiet fahren.

Bombe in Essen gefunden: Entschärfung sorgt für mehrere Straßensperrungen

Des Weiteren ist die Ruhrbahn von den Sperrungen betroffen. Die Buslinie 180 endet in Richtung Werden an der Haltestelle Asbachtal und in Richtung Burgaltendorf an der Haltestelle Am Schwarzen.

Update, Dienstag (25. August), 19.35 Uhr: Die Evakuierung in Essen, im Stadtteil Kupferdreh wird bereits vorbereitet, damit der Blindgänger noch heute entschärft werden kann. Hierzu hat das Ordnungsamt mit den Lautsprecherdurchsagen in dem betroffenen Bereich begonnen.

Erstmeldung, Dienstag (25. August), 19.21 Uhr: Bombenfund im Essener Stadtteil Kupferdreh. Dort wurde im Rahmen von Sondierungsarbeiten heute (25. August) eine amerikanische Fünf-Zentner-Bombe in der Straße Am Wieselbach in Höhe der Hausnummer 15 gefunden. Wie die Stadt mitteilt, hat der Blindgänger einen Aufschlagzünder und muss noch heute entschärft werden.

Bombe in Essen gefunden: Über 1000 Anwohner vor Evakuierung – A44 wird gesperrt

Alle Gebäude im Umkreis von 250 Metern um die Bombenfundstelle werden bis zum Ende der Entschärfung evakuiert. Die Evakuierung betrifft rund 1100 Anwohner. Im Umkreis von 250 Metern bis 500 Metern sollte man sich laut Angaben der Stadt während der Entschärfung in Gebäudeteilen aufhalten, die von der Bombe abgewandt liegen. In diesem Radius sind etwa 900 Menschen betroffen.

Hinzukommt, dass auch die A44 im Gebiet der Sperrstellen liegt. Deshalb muss die Autobahn während der Dauer der Entschärfung zwischen den Anschlussstellen Langenberg und Kupferdreh gesperrt werden. 

Bombe in Essen gefunden: Stadt richtet Betreuungsstelle für Anwohner ein

Für die von der Evakuierung betroffenen Anwohner hat die Stadt eine Betreuungsstelle in der Turnhalle Kupferdreh, am Prinz-Friedrich-Platz 2, eingerichtet. Diese sei bereits einsatzbereit. Des Weiteren gibt es eine Informationshotline, wo sich Bürger unter der (0201) 123-8881 ab sofort informieren können.

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