E-Mail von unbekanntem Absender

Nach Bombendrohung in Duisburg: Rathaus zwischenzeitlich geräumt - Polizei gibt Entwarnung

Rathaus Duisburg
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Rathaus Duisburg

In Duisburg gab es heute Morgen (28. November) eine Bombendrohung. Die Polizei das Rathaus evakuieren lassen, mittlerweile gibt es Entwarnung.

  • Wegen einer Bombendrohung hat die Polizei heute Morgen (28. November) das Rathaus in Duisburg evakuiert.
  • Es waren auch spezielle Spürhunde im Einsatz.
  • Die Mitarbeiter der Stadt Duisburg haben am Mittwochabend eine Drohung erhalten.

Update, Donnerstag (28. November), 11.35 Uhr: Das Rathaus in Duisburg bleibt am Donnerstag für Besucher geschlossen. "Dazu haben wir uns aus Sicherheitsgründen entschieden", zitiert die WAZ Stadtsprecher Peter Hilbrands. Nur Mitarbeiter der Stadt dürfen demnach heute noch ins Hauptgebäude der Stadtverwaltung.

Duisburg: Bombendrohung im Rathaus - Mitarbeiter haben verdächtige E-Mail erhalten.

Update, Donnerstag (28. November), 10.35 Uhr: Duisburg - Nachdem im Rathaus von Duisburg eine Drohung eingegangen ist, gibt die Polizei zunächst Entwarnung. Nach Informationen der WAZ hat der Sprengstoffspürhund der Polizei nicht Verdächtiges entdeckt.  

Außerdem soll es bereits eine Befragung der Mitarbeiter gegeben haben. Weiterhin untersucht die Kripo den Computer, von dem der bislang unbekannte Täter die gefährliche Mail verschickt hat.

Wegen Bombendrohung in Duisburg: Sicherheitskontrollen am Eingang vom Rathaus

Bombendrohung in Duisburg löst Polizeieinsatz aus

Ursprungsmeldung, Freitag (28. November), 10.11 Uhr: Bombendrohung heute Morgen im Rathaus in Duisburg! Einsatzkräfte der Polizei sind derzeit vor Ort im Einsatz und durchsuchen mit einem speziellen Sprengstoffspürhund das Gebäude. Das berichtet der WDR.

Demnach sollen die Mitarbeiter am Mittwochabend (27. November) im Callcenter per Mail eine entsprechende Drohung erhalten haben. 

In Duisburg ist es Mitte Dezember an einer Schule zu einer schwierigen Situation gekommen. Ein Vater eines Grundschülers ist auf die Schuldirektorin sowie den Hausmeister losgegangen. Das Jugendamt hatte zuvor den Sohn abgeholt, da er geschlagen worden sei.

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