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Am NRW-weiten Warntag heulten am Donnerstag (7. März) in fast allen Städten um 10 Uhr die Sirenen. Nur in Bochum und Münster nicht. Außerdem gab es Probleme bei der Warn-App „Nina“.

Der Warntag dient dazu, die Sirenen und Warnsysteme in den Städten zu testen und die Bürger auf die Warnungen aufmerksam zu machen.

Denn im Falle eines Unwetters oder Großbrands können sie damit gewarnt werden – auch wenn Internet, Radio und Fernsehen ausgefallen sind.

In Bochum und Münster blieb es still

Doch in Bochum blieben die Sirenen am Donnerstagmorgen (7. März) stumm. Das hat einige Bürger verunsichert:

Die Erklärung ist jedoch einfach: Die Stadt erneuert gerade die Sirenen in der Stadt:

Auch in Münster blieb es heute still. Dort sind laut dpa erst zwei der 70 Sirenen angeschlossen.

Probleme mit Warn-App „Nina“

Zudem räumte das Innenministerium kleinere Probleme mit der Warn-App „Nina“ ein. Nicht bei allen Abonnenten seien die Meldungen angekommen. Der Grund: Die Server seien durch die vielen Warnungen überlastet gewesen.

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Der Warntag soll künftig jedes Jahr am ersten Donnerstag im September stattfinden. Damit werden am 5. September wieder die Sirenen heulen – dann auch in Bochum. (Mit dpa-Material)