Skurrile Aktion in NRW

Frau randaliert in Einhornkostüm - dann zieht sie sich komplett aus

Demonstration gegen Dresdner Neonazi-Demo
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Im Einhorn-Kostüm auf die Straße (Symbolbild)

Zu einem skurillen Vorfall ist es heute (30. November) in Mönchengladbach gekommen. Eine Frau hat im Einhornkostüm im Bus randaliert und sich komplett unbekleidet gezeigt.

  • In Mönchengladbach verübte eine 18-Jährige als Einhorn verkleidet heute Mittag (30. November) gleich mehrere gefährliche Aktionen.
  • Als sich die junge Frau komplett unbekleidet im Bus gezeigt hat, musste die Polizei einschreiten.
  • Die Täterin wurde in ein psychiatrisches Krankenhaus eingeliefert.

Mönchengladbach - Die 18-jährige Täterin soll heute (30. November) gegen 12.40 Uhr für viel Aufregung gesorgt haben.

Gefährliche Aktion: "Einhorn" bewirft fahrende Autos in Mönchengladbach mit Flaschen

Denn zunächst soll die Frau mit lilafarbenen Haaren als Einhorn verkleidet im Stadtteil Wickrath mit leeren Flaschen nach vorbeifahrenden Autos geworfen haben.

Deshalb erreichten zahlreiche Notrufe die Polizei Mönchengladbach, wie die Leitstelle der Polizei berichtet. Doch damit nicht genug, so soll die junge Frau laut Aussagen einiger Bürger wie ein Hund mitten über die Fahrbahn gekrochen sein. Anschließend habe sie vor dem Gebäude der Post einen Kanaldeckel ausgehoben. 

Komplett ohne Kleidung im Bus: Frau konsumierte vorher offensichtlich starke Drogen

Zwei Teams der Polizei waren daraufhin direkt mit Streifenwagen vor Ort. Zu dem Zeitpunkt war die 18-Jährige gerade dabei, in einen Linienbus zu steigen. Dort hatte sie sich anschließend komplett unbekleidet gezeigt. Warum sich die Frau so verhalten hat, wurde der Polizei schnell klar. Denn die Täterin soll offensichtlich zuvor starke Drogen konsumiert haben.

Die Polizei Mönchengladbach brachte sie zuerst zur Wache. Von dort brachte das Ordnungsamt der Stadt die 18-Jährige in ein psychiatrisches Krankenhaus. 

Außerdem hat die Polizei Mönchengladbach einen Anti-Terror-Einsatz unterstützt. In Mönchengladbach-Waldhausen wurden deshalb viele Anwohner am frühen Morgen aus dem Schlaf geweckt.

Skurrile Vorfälle durch Drogen auch in Dortmund

Nicht nur in Mönchengladbach, sondern auch in Dortmund ist es bereits zu skurrilen Vorfällen nach dem Konsum von Drogen gekommen. So wurde eine Mutter dabei erwischt, wie sie ihren 10-jährigen Sohn zum Drogeneinkauf mitgenommen hat.

Außerdem gab es für einen Mann in Dortmund üble Konsequenzen, als er die Bundespolizei nach Drogen gefragt hat. Sogar die Staatsanwaltschaft schaltete sich kurzfristig ein. Doch bei der Frage soll es sich um ein Missverständnis gehandelt haben. Daher ließen die Beamten ihn kurze Zeit später wieder frei.

Erst vor wenigen Tagen erwischte die Polizei Aachen zudem einen Autofahrer in einem Ganzkörperstrumpf mit Drogen während er sich selbst befriedigte.