Polizei in Essen

Ruhestörung: Wilde Party in Essen eskaliert - zwei Polizisten verletzt

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In Essen musste die Polizei eine Party beenden (Symbolbild)

In Essen ist in der Nacht auf Sonntag (24. November) eine Party völlig eskaliert. Daraufhin musste die Polizei zwei Personen festnehmen.

  • In Essen musste die Polizei in der nach auf Sonntag (24. November) wegen einer wilden Party anrücken.
  • Einige der Gäste leisteten daraufhin Widerstand gegen die Beamten.
  • Die Polizei musste anschließend zwei der 40 Partygäste festnehmen.

Party in Essen eskaliert - Gäste wehren sich gegen Polizei

Einige Gäste haben es auf einer Feier in Essen scheinbar etwas übertrieben. Zum Ende der Party lieferten sie sich eine Rangelei mit der Polizei.

Gegen 00.45 Uhr am Sonntagmorgen (24. August) haben sich Anwohner in der Helenenstraße über die zu laute Musik und Gespräche bei der Polizei beschwert. Als dann die Beamten anrückten, reagierten die Gäste auf der Party allerdings nicht auf das Klingeln und Klopfen der Einsatzkräfte. Weil es so laut war, hörten die Partygäste die Beamten schlichtweg nicht.

Polizei schlichtet Rangelei auf Party mit Wachhunden

Da die etwa 40 Personen nicht leiser wurden, mussten die Beamten Verstärkung inklusive Wachhunden anfordern, um die Feier aufzulösen. Daraufhin griff ein 24-jähriger Gast den Polizeihund und dessen Besitzer an. Weil die anderen Partygäste auch noch mitmischten, entstand ein Tumult. Das berichtet die Polizei Essen.

Die Beamten konnte die Situation schließlich mithilfe von Pfefferspray und Schlagstöcken beenden und nahmen einen 24-Jährigen und einen 26-Jährigen bis zum nächsten Morgen in Polizeigewahrsam. Außerdem nahmen die Beamten von 14 Partygästen die Personalien auf. Bei dem Einsatz auf der Party in Essen wurden zwei Polizisten leicht verletzt.

Weitere Polizeieinsätze im Ruhrgebiet

Nicht nur in Essen, sondern auch in anderen Städten im Ruhrgebiet musste die Polizei kürzlich anrücken. In Herne gab es nach einem Fußballspiel eine heftige Schlägerei. Dort mussten die Beamten rivalisierende Fangruppen voneinander trennen. Dabei waren rund 80 Polizisten im Einsatz, um die Fankrawalle zu schlichten. In Hattingen hatte vor kurzem nicht nur die Polizei, sondern auch die Feuerwehr ordentlich zu tun, als ein Swinger-Club evakuiert werden musste, nachdem ein Besucher kollabiert war.