Polizei im Einsatz

Horror-Vorstellung! Mann schläft im UCI-Kino in Bochum ein - als er aufwacht, bekommt er einen Schock

Im UCI-Kino in Bochum ist es zu einem verrückten Vorfall gekommen.
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Im UCI-Kino in Bochum ist es zu einem verrückten Vorfall gekommen.

Was für ein Horror in Bochum! Ein Mann aus Dortmund hat im UCI Kino im Ruhr-Park für einen Polizeieinsatz gesorgt. Dabei schlief er einfach nur ein.

  • Die Polizei in Bochum hatte am Wochenende einen kuriosen Einsatz im Ruhr-Park.
  • Im dortigen UCI-Kino war ein Mann in einem Kinosaal eingeschlafen.
  • Das Personal des Kinos hatte den Dortmunder aber beim Aufräumen nicht entdeckt.

Bochum - Der Einkäufer, der für das Bochumer UCI-Kino im Ruhr-Park die Kino-Sessel bestellt hat, darf sich auf die Schulter klopfen. Er hat offenbar so bequeme Sitze in das Kino einbauen lassen, dass Menschen darin einschlafen und selbst durch den Reinigungstrupp nach Ende eines Films nicht geweckt werden.

UCI-Kino Bochum: Mann aus Dortmund schläft ein und wird eingeschlossen

So geschehen in einer Vorstellung, die am späten Sonntagabend (8. Januar) in einem Kino-Saal des UCI in Bochum gezeigt wurde, berichtet RUHR24.de*. Ein Mann (30) aus Dortmund hatte sich dort einen Bollywood-Film angeschaut und war dazu in die Spätvorstellung um 23 Uhr gegangen. Doch offenbar war die Vorstellung ein paar Stunden zu spät für den Dortmunder - oder der Film zu langweilig und die Sitze zu bequem.

Jedenfalls war der Mann laut einem Bericht der Polizei in Bochum so tief und fest eingeschlafen, dass er selbst am Ende des Films nicht mehr aufwachte. Erst gegen 5 Uhr erwachte der Dortmunder dann doch aus seinem Schlummerschlaf. Doch da war es im Kino zappenduster und niemand mehr vor Ort. Dem Dortmunder blieb also nichts anderes übrig, als den Notruf zu wählen. Polizei und Feuerwehr machten sich daraufhin auf den Weg zum UCI-Kino im Ruhr-Park, wo der Mann hinter verschlossenen Türen auf Rettung wartete.

Personal im UCI-Kino in Bochum entdeckte schlafenden Mann aus Dortmund nicht

Doch wie kann es sein, dass der Schlafende nicht vom Personal des UCI entdeckt wurde, nachdem der Film zu Ende war? Die Polizei erklärt sich das Malheur damit, dass der Mann durch das Einschlafen so tief in seinen Sitz abgerutscht sein muss, dass er für das Personal nicht mehr zu sehen war.

Auch wenn der Dortmunder keine Horror-Vorstellung gebucht hatte - am Ende wurde der Besuch im Kino dann doch zu einer. Letztlich ging dann aber doch alles gut. "Kurz nach 5 wurden dem Dortmunder die Türen geöffnet und er trat ein wenig verschlafen den Heimweg an - nach der längsten Kinovorstellung seines Lebens", berichtet die Polizei.

*RUHR24.de ist Teil des bundesweiten Ippen-Digital-Redaktionsnetzwerks

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