Sender packt aus

Florian Silbereisen nicht mehr beim „Traumschiff“ dabei? ZDF gibt Statement ab

Seit Ende 2019 können ZDF-Zuschauer Florian Silbereisen bei „Das Traumschiff“ sehen. Folgt nun das Aus für den Schlagerstar?

Dortmund – Florian Silbereisen (41) hat zahlreiche Fans. Das liegt unter anderem an seinem musikalischen Talent. Doch auch als Schauspieler bei „Das Traumschiff“ kommt er bei vielen Zuschauern gut an. Das ZDF hat sich nun dazu geäußert, ob der Schlagerstar auch künftig Teil der Serie sein wird.

„Das Traumschiff“-Aus für Florian Silbereisen? ZDF gibt Statement ab

In der Serie „Das Traumschiff“ verkörpert Florian Silbereisen den Kapitän Max Parger. Bei seinem ersten Auftritt an Weihnachten 2019 war er neben Sarah Engels (Zimmermädchen) und Joko Winterscheidt (Bruder des Kapitäns) im TV zu sehen. Insgesamt 7,49 Millionen Zuschauer konnte das ZDF damit für sich gewinnen, wie die Bild damals berichtete.

Mittlerweile gibt es allerdings einige Gerüchte darüber, dass Florian Silbereisen die Show verlassen wird. Amira Pocher könnte hingegen künftig in der Show zu sehen sein. Sowohl ein Schauspielkollege als auch der Sender selbst haben sich nun zu den Gerüchten bezüglich des Schlagerstars geäußert (mehr Promi- und TV-News bei RUHR24).

„Das Traumschiff“-Aus für Florian Silbereisen? ZDF offenbart TV-Pläne

Kollege Daniel Morgenroth (58), welcher Staff-Kapitän Martin Grimm spielt, erklärte im Interview mit „Express“ bereits: „Ich hoffe, dass es noch eine Weile so geht und dass die Gerüchte falsch sind. Die Situation, wie sie jetzt ist, ist mir schon sehr lieb und ich hoffe, dass sie noch weiter Bestand hat“ Nun hat sich auch das ZDF zu den aktuellen Plänen geäußert.

Das ZDF äußert sich zu Traumschiff-Gerüchten bezüglich Florian Silbereisen.

Auf Anfrage von RTL erklärt der TV-Sender: „Die Ausstrahlung der Folge ‚Das Traumschiff – Vancouver‘ mit Florian Silbereisen als Kapitän Parger ist für Ostersonntag, 9. April 2023, geplant“. Der Schlagerstar wird also erstmal nicht von der Bildfläche verschwinden und seiner Rolle vorerst treu bleiben. Wie es nach Ostern weitergeht, bleibt abzuwarten.

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