TV-Show zum Miträtseln

Fans von "The Masked Singer" können sich freuen: ProSieben bestätigt Termin für 3. Staffel

Fans von "The Masked Singer" können sich freuen: Die 3. Staffel auf ProSieben hat jetzt einen Starttermin.

  • Fans von "The Masked Singer" können sich freuen.
  • Die beliebte Liveshow beginnt bereits im März dieses Jahres mit der zweiten Staffel.
  • Der Sender ProSieben bestätigte jetzt auch die dritte Staffel der TV-Show.

Update, Mittwoch (12. Februar), 13 Uhr : Dortmund - Die Show scheint beim Publikum so gut anzukommen, dass ProSieben jetzt auch noch die dritte Staffel der TV-Show bestätigt hat. "Eine dritte Staffel 'The Masked Singer' in Deutschland ist für 2021 geplant", bestätigt ein Pressesprecher von ProSieben auf Nachfrage von RUHR24.

"The Masked Singer" auch in Österreich im TV auf Puls4

Grund zur Freude gibt es auch in Österreich. Im März beginnt die erste eigene Ausgabe der Show auf dem Schwestersender Puls4. Bekannte Österreicher werden sich dort auf der Bühne messen - während die Jury und die Zuschauer vor den Bildschirmen über ihre Identität diskutieren. 

Ein wenig weiter dagegen ist schon die Ausgabe aus Deutschland. Bevor die dritte Staffel von "The Masked Singer" beginnt, können sich die Fans auf die zweite Staffel freuen. Diese startet bereits am 10. März auf ProSieben.

Update, Mittwoch (12. Februar), 11.15 Uhr: Über eine weitere Erneuerung können sich die Fans von "The Masked Singer" auf ProSieben freuen. Im Anschluss an die aktuelle Folge übernehmen Annemarie Carpendale (42) und Viviane Geppert (28) ihr "red"-Magazin.

"The Masked Singer": ProSieben mit Spezialausgabe vom red-Magazin

In den Spezialausgaben jeden Dienstag wird sich alles um die aktuelle Folge der Gesangsshow drehen. Wann die Folgen tatsächlich beginnen, ist wegen des Live-Charakters der Show zuvor aber unklar. 

Die beiden Moderatorinnen vom "red"-Magazin senden dann live aus dem Studio in Köln. Auch die Teilnehmer der Show werden für Interviews zur Verfügung stehen. 

"The Masked Singer": Hinweise beim red-Magazin auf Promis möglich

So könnte man vielleicht noch den ein oder anderen Hinweis zur Identität der Kandidaten abstauben. Die treten bekanntlich zuvor nämlich nur hinter Masken und bunten Kostümen auf. 

Die Folgen des Magazins sind aber nur Sonderausgaben für "The Masked Singer". Die reguläre Sendung am Donnerstagabend wird weiterhin ein fester Bestandteil bei ProSieben sein.

Erstmeldung, Dienstag (4. Februar), 16.42 Uhr: Gute Nachricht für alle Fans der beliebten Musikshow: "The Masked Singer" auf ProSieben kehrt zurück. Und das auch noch früher als gedacht.

"The Masked Singer" läuft wieder ab März bei ProSieben

Bereits am 10. März beginnt die zweite Staffel der erfolgreichen Show, ganze drei Monate früher als die erste Staffel. Das bestätigte jetzt der Sender in einer Pressemitteilung. "Zehn neue Stars unter zehn neuen Masken und zusätzlich ein neuer Sendetag", heißt es.

Matthias Opdenhövel (r.) moderiert auf ProSieben die TV-Show "The Masked Singer".

"The Masked Singer" wird jetzt nicht mehr donnerstags zu sehen sein, sondern bereits am Dienstag. Grund dafür: Die kommende Staffel von "Germany's Next Topmodel". Matthias Opdenhövel (49) als Moderator bleibt jedoch unverändert. Ebenso wird die Show wieder live aus Köln übertragen. Sechs Liveshows hat ProSieben geplant, das Finale soll demnach bereits am 14. April stattfinden.

"The Masked Singer" (ProSieben): Jury und Zuschauer rätseln über die Identität der singenden Kandidaten in Kostümen

Gemeinsam mit der prominenten Jury und dem Publikum in der Halle können also auch die Zuschauer wieder mitraten: Wer versteckt sich unter den Masken und Kostümen? Vor jedem Auftritt des versteckten Künstlers werden kleine Filmchen mit versteckten Hinweisen gezeigt.

Die ratenden müssen nur alle Puzzlestücke zusammen fügen und können so dem maskierten Künstler auf die Schliche kommen. Das ist jedoch schwieriger als gedacht, wie bereits die erste Staffel der erfolgreichen Show zeigte. So kam die Jury, rund um Moderatorin Ruth Moschner (43), Sänger Max Giesinger (31) und Moderatorin Collien Ulmen-Fernandes (38) nur selten mit ihren Ideen auf den richtigen Namen.

ProSieben verrät: "The Masked Singer" (ProSieben) ist erfolgreichste Liveshow des Senders 2019

Laut Aussagen von ProSieben, ist die Show die erfolgreichste Show des Senders im letzten Jahr gewesen. Nicht mal ein Jahr müssen die Zuschauer nun auf den Beginn der zweiten Staffel warten. In der ersten Staffel von Ende Juni bis Anfang August 2019 schaffte die Show einen durchschnittlichen Marktanteil von 28,8 Prozent in der Zielgruppe der 14- bis 49-Jährigen. Durchschnittlich drei Millionen Menschen in Deutschland rätselten mit.

Gewonnen hat die erste Staffel der Sänger Max Mutzke (38). Dieser überraschte als Astronaut die Zuschauer mit seiner Stimme. Aber auch Sänger Gil Ofarim (37), Moderator Daniel Aminati (46), Boxerin Susi Kentikian (32) und Comedian Bülent Ceylan (44) waren Teil der Show. 

Nur acht Personen wussten bei "The Masked Singer" (ProSieben) über die Identität Bescheid

Das besondere: Nur acht Personen des 210-köpfigen Teams der Sendung wussten, wer sich unter den Masken versteckt. So sollte sichergestellt werden, dass kein Name der Kandidaten nach außen kommt. Auch Familien und Freunde der Kandidaten durften von der Teilnahme nichts erfahren.

So dachte beispielsweise Jurymitglied Collien Ulmen-Fernandes einige Folgen lang, dass ihr eigener Ehemann Christian Ulmen (44) Teil der Show wäre. Dafür sammelte sie in den Wochen mehrere Indizien. Jedoch stellt sich ihre Theorie kurze Zeit später als unsinnig heraus.

Erste Liveshow von "The Masked Singer" bei ProSieben

Südkorea war der Vorreiter der beliebten Show. Dort läuft "King of Mask Singer" bereits seit 2015 mit großem Erfolg. In über 50 Länder wurde die Show verkauft. "The Masked Singer" aus Deutschland ist die erste Variante aus dem Kosmos, welche live ausgestrahlt wurde. Kurze Zeit später folgte auch eine Version der Sendung im Nachbarland Österreich. Weniger gut lief es dagegen bei "Alle gegen einen" auf ProSieben

In der Show müssen ein Kandidat und die Zuschauer vor den Bildschirmen eine Schätzfrage beantworten. Dazu nutzen die TV-Zuschauer eine eigene App. Diese hatte jedoch am Samstagabend (15. Februar) einen Ausfall.

Rubriklistenbild: © Marcel Kusch/dpa