Gute Quoten

„RTL Turmspringen“ bekommt schon bald überraschend eine neue Ausgabe

Nachdem die erste Ausgabe ein Quoten-Erfolg war, kündigt RTL an: Das „RTL Turmspringen“ bekommt schon früher als gedacht die zweite Ausgabe.

Deutschland – Das „RTL Turmspringen“ geht in die nächste Runde. Im Jahr 2015 wurde das letzte „TV Total Turmspringen“ bei ProSieben gezeigt – die Fortsetzung auf dem Konkurrenz-Sender kam gut an. So gut, dass nun eine zweite Ausgabe von RTL bestätigt worden ist.

„RTL Turmspringen“: Prominente werden zu Einzeln- und Synchronspringern

Und die zweite Ausgabe vom „RTL Turmspringen“ kommt schon früher als gedacht. Die erste Ausgabe lief „erst“ im Juni 2022. Die zweite Ausgabe ist für den 10. Februar 2023 um 20.15 Uhr geplant.

RTL schreibt dazu in einer Pressemitteilung: „Bei keinem Sportevent liegen Kunst und Qual, Schönheit und Scheitern, Waschbrett und Wampe so nah beieinander. Nackte Angst trifft dabei auf nackte Haut. Was hier zählt, ist der Sprung in die Tiefe, nur geschützt von einem Fetzen Stoff und der eigenen Gänsehaut.“

In der Show werden 20 Prominente, die in ihrem Alltag sehr wenig mit Turmspringen zu tun haben, zu Turmspringern – und das mit mehr oder weniger Erfolg. Die Promis treten in der Schwimm- und Sprunghalle im Europasportpark in Berlin im Einzel- und Synchronspringen gegeneinander an (alle News zu Promis und TV bei RUHR24).

Die Moderatoren vom „RTL Turmspringen“: Laura Wontorra, Jan Köppen und Frank Buschmann

Natürlich wurden die Promis zuvor von professionellen Trainern wochenlang gecoacht. Die Moderatoren vom „RTL Turmspringen“ sollen auch bei der zweiten Ausgabe im Februar unverändert das „Ninja Warrior“-Trio, bestehend aus Laura Wontorra, Jan Köppen und Frank Buschmann bleiben.

Das Moderatoren-Team in der 7. Staffel „Ninja Warrior“ umfasst Laura Wontorra, Jan Köppen und Frank Buschmann. Sie werden auch die Moderatoren beim „RTL Turmspringen“ sein.

Der Produzent wird auch weiter Raab TV sein – die Produktionsfirma von Stefan Raab, die auch schon das „TV Total Turmspringen“ produziert hat. Wie fernsehserien.de berichtet, waren die Einschaltquoten in der ersten Ausgabe besonders gut.

So sollen in der Zielgruppe der 14- bis 49-Jährigen 21,6 Prozent eingeschaltet haben – insgesamt 2,10 Millionen Menschen. Wohl einer der Gründe, das „RTL Turmspringen“ schon früher in das Programm zurückzuholen als geplant.

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