Drehort Ruhrgebiet

„Manta Manta 2“-Trailer: Til Schweiger als Bertie kaum zu erkennen

„Manta Manta 2“, der „Heimatfilm“ aus dem Ruhrgebiet, kommt 2023 ins Kino. Jetzt wurde der erste Trailer veröffentlicht.

Dortmund – Kinder der 90er können schonmal die Taschentücher rausholen: Am 30. März 2023 kommt Til Schweiger nach über 30 Jahren mit dem zweiten Teil des Kult-Films „Manta, Manta“ ins Kino. Gedreht wurde im Sommer in Dortmund und Umgebung – auch Dortmund-Tuner JP Kraemer bekam eine eigene Rolle in „Manta Manta 2“. Jetzt wurde der erste Trailer veröffentlicht.

„Manta Manta 2“: Til Schweiger in erstem Trailer kaum wieder zu erkennen

Im ersten Trailer zu sehen: Til Schweiger, der als Bertie inzwischen deutlich gealtert und kaum wiederzuerkennen ist, trifft nach Jahrzehnten wieder auf seinen geliebten Manta. Wie Filmstarts.de berichtet, dreht sich der zweite Teil von „Manta Manta“ vor allem um Berties geplatzten Traum von der großen Rennfahrerkarriere.

Der Kult-Fahrer aus dem Ruhrgebiet betreibt inzwischen eine erfolglose Kartbahn mit angeschlossener Autowerkstatt. Als er mit der Rückzahlung seiner Schulden bei der Bank in Verzug gerät, droht die Zwangsversteigerung seines Grundstücks. Bei einem Autorennen will Bertie sich deshalb die Siegprämie erspielen. Zeit, den alten Opel Manta wieder auf Vordermann zu bringen.

„Manta Manta 2“: Film mit Til Schweiger und JP Kraemer kommt am 30. März ins Kino

Ebenfalls wieder im neuen Streifen mit dabei: Ex-Frau Uschi, gespielt von Tina Ruland und Michael Kessler als „Stiefel-Klausi“. Ihren ersten Auftritt bekommen hingegen Bertie-Sohn Daniel (Tim Oliver Schultz) und Til Schweigers Töchter Luna (25) und Emma (19), die vermutlich auch im Film die Töchter von Bertie verkörpern (mehr Promi-News auf RUHR24 lesen).

Til Schweiger ist auch 2023 bei „Manta Manta 2“ dabei.

Til Schweiger stand mit „Manta Manta 2“ vor einer besonderen Herausforderung: Anders als im Film von 1991 stand der Film-Star nicht nur vor der Kamera, sondern führte auch selbst Regie.

Rubriklistenbild: © Cola Images/Imago, Alexander Trienitz/imago, Collage: Ruhr24

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