Abseits der Kamera

„Let‘s Dance“: Motsi Mabuse und ukrainischer Ehemann starten emotionale Aktion

„Let‘s Dance“-Jurorin Motsi Mabuse will jetzt Geld für die Opfer des Ukraine-Krieges sammeln.

Köln/ NRW – In den Live-Sendungen der RTL-Tanzshow „Let‘s Dance“ ist sie für ihre positive Art und gute Stimmung bekannt. Nun zeigt sich Jurorin Motsi Mabuse (40) von einer ganz anderen Seite. Grund dafür ist der aktuelle Ukraine-Krieg, den Russlands Präsident Putin gestartet hat.

Profi-TänzerinMotsi Mabuse
Geboren11. April 1981 (Alter 40 Jahre), Mankwe, Südafrika
EhepartnerEvgenij Voznyuk (verh. 2017), Timo Kulczak (verh. 2003–2014)

Motsi Mabuse: Jurorin von „Let‘s Dance“ startet emotionale Aktion auf Instagram

Bevor sie am Freitag (4. März) wieder für die neue Folge von „Let‘s Dance“ bei RTL vor der Kamera steht, möchte Motsi Mabuse ein wichtiges Anliegen mit ihren Fans teilen. Von der verheerenden Situation in der Ukraine ist die sonst so fröhliche Profi-Tänzerin von „Let‘s Dance“ persönlich betroffen, da die Eltern ihres Ehemannes Evgenej Voznjuk dort Zuhause sind.

Aufgrund des Krieges in der Ukraine muss das Ehepaar aber aktuell um die Familie bangen. „Es ist nicht schön, wir wollen nicht darüber reden“, macht die 40-Jährige den Ernst der Lage deutlich.

Doch die Jurorin der RTL-Tanzshow will den Kopf nicht hängen lassen und wird stattdessen gemeinsam mit ihrem Partner aktiv und hilft nun mit einer Aktion. Dabei habe sich das Paar dazu entschieden, „alles in unserer Macht stehende zu tun“. Und dafür benötigen sie die Unterstützung der Fans. Denn jeder kann mitwirken.

„Let‘s Dance“-Jurorin Motsi Mabuse sammelt Spenden für Opfer von Ukraine-Krieg

„Wir haben überlegt, was wir machen können, von diesem Abstand aus“, erklärt Motsi Mabuse in einem Video auf Instagram. Nun ist die Entscheidung gefallen. Gemeinsam mit Partnern, wie dem Bürgermeister der Stadt Kelkheim, haben Motsi Mabuse und Ehemann Evgenej Voznjuk eine Sammelstelle für Spenden für die Opfer des Ukraine-Krieges eingerichtet. Diese befindet sich in Kelkheim, nordwestlich von Frankfurt am Main, in Hessen.

Ihre knapp 520.000 Follower auf Instagram ermutigt die sonst so lebensfrohe Jurorin der RTL-Show „Let‘s Dance“ dazu, ab sofort und noch bis Donnerstag (3. März) dringend benötigte Sachen in Kisten am alten Feuerwehrhaus der Stadt abzugeben. Ohne die Box könne man die Spende aufgrund des Zeitdrucks nicht berücksichtigen (weitere Promi- und TV-News bei RUHR24 lesen).

Aufruf zu Sachspenden: „Let‘s Dance“-Jurorin Motsi Mabuse startet Aktion bei Instagram

Anschließend fahre der Ehemann von Motsi Mabuse „mit dem Transport in das Grenzgebiet“, um die Spenden dort an die Personen zu übergeben, die die Hilfe dringend benötigen. Welche Artikel das sind, macht die Profi-Tänzerin ebenfalls deutlich. Dazu gehören etwa Schlafsack und Isomatte, sowie Decken, Kissen und Hygieneartikel, wie Toilettenpapier, Zahnbürsten und Desinfektionsmittel.

Auch Kleidung, wie Unterwäsche, Pullover und Mützen können in einer Kiste gespendet werden. Besonders wichtig sind aber auch Produkte für Mütter mit Kindern. Dazu gehören etwa Rucksäcke, Windeln und Pulvermilch. Neben ihrer Tätigkeit bei „Let‘s Dance“ hat Motsi Mabuse dort im Taunus eine eigene Tanzschule, um dort vor allem Kinder zu unterrichten. Daher liegt der Promi-Mutter das Schicksal der Kleinen in der Ukraine besonders am Herzen.

Ebenso gefragt bei den Spenden für die Opfer des Ukraine-Krieges sind aber neben Thermoskannen und Campingstühlen auch medizinische Masken und Wasser. Wer nicht in der Nähe wohnt, hat zudem die Möglichkeit, an die Margarete-von-Wrangell-Straße 15 in 65779 Kelkheim, Pakete mit DHL oder einem anderen Paketdienst zu verschicken.

Rubriklistenbild: © RTL / Stefan Gregorowius

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